System.Int32m_value$ System.Collections.ArrayList_items_size_version $$                         ! " # $ % & 'QWindowsApplication6, Version=1.0.3810.11402, Culture=neutral, PublicKeyToken=nullSeminarDesigner.Zelleninhalt7ZellinhaltGeaendertEventdetailnestedLoopReihenfolgenestedLoopSpaltenestedLoopZeileinhalteGebunden eventInTalon eventMiniPadeventStructurePadeventDesignPad1ztyp zmethodenart hintergrund reihenfolge parentzelleparentverknuepfungenverflechtungen interndragtextwording wording_textthame_beschreibungthema_berichtaufnehmenlaengeInMinuten blockinfo meilenstinfonestedLoop_anzahlnestedLoop_zerlegtexpandeddesire_obenexpandeddesire_untenbeginn_minutenzelleninhaltCollectionprioritysprechgeschwindigkeitlernz_kflernz_lftrainervorbild_nametrainervorbild_musiktnnutzen_bewussttnnutzen_unbewusstbackground_textbackground_links lernz_kf_text lernz_lf_texttrainervorbild_name_texttrainervorbild_musik_texttnnutzen_bewusst_texttnnutzen_unbewusst_textbackground_text_textbackground_links_textstichworte_fuer_trainer_rtfstichworte_fuer_trainer_textquadrant subquadrant/SeminarDesigner.ZellinhaltGeaendertEventhandler'SeminarDesigner.ZellenDetail' SeminarDesigner.Zelleninhalt+typ'*SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart[]'SeminarDesigner.Zelle'SeminarDesigner.Zelleninhalt'System.Collections.ArrayListSystem.Collections.ArrayListSeminarDesigner.Blockinfo'SeminarDesigner.Milestoneinfo'System.Collections.ArrayList' ( SeminarDesigner.Zelleninhalt+typvalue__' * + ,- Apfelkiste.{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Voraussetzungen: Raum; ruhige Stimmung.\par \par Ziel: Kreativit\'e4t; Informationen \'fcber die momentane Befindlichkeit in der Gruppe zu erhalten. Reflexion der eigenen Rolle innerhalb der Gruppe.\par \par Empfehlung: Als Blitzlicht w\'e4hrend eines Seminars zur emotionalen Standortbestimmung.\par \par Der Trainer schl\'e4gt der Gruppe ein kleine Phantasie\'fcbung vor.\par Er bittet sie, sich bequem hinzusetzen und die Augen zu schlie\'dfen. \'84Stellt euch vor, ihr seid eine Menge \'c4pfel, die in einer Kiste liegen ... Was siehst du? \endash Wie siehst du als Apfel aus? \endash Wo liegst du in der Kiste? Liegst du ganz oben \endash liegst du ganz unten \endash liegst du am Rand? \endash Liegst du in der Mitte? \endash Wer liegt neben dir? \endash Wen erkennst du noch in deiner Umgebung? \endash In welcher Verfassung, in welchem Zustand bist du und sind die \'c4pfel in deiner Umgebung?\par Wenn ihr die Fragen zu eurer Zufriedenheit beantwortet habt, \'fcberlegt euch dann: Seid ihr zufrieden mit eurer Lage? \endash Was m\'f6chtet ihr gerne \'e4ndern? \endash Was muss getan werden, damit sich etwas \'e4ndert? - Wer ist davon betroffen? ...\par Nun \'f6ffnet wieder die Augen ...\ldblquote\par \par Variante:\par Die vorgestellten Bilder k\'f6nnen auch von jedem gemalt oder gezeichnet werden, sozusagen als Ged\'e4chtnisfoto.\par Wird die \'dcbung wiederholt und wieder als Bild gezeichnet, kann u. U. ein Unterschied in der Entwicklung festgestellt werden.\par \par Auswertungsfragen:\par \pard Die Teilnehmer \'e4u\'dfern sich zu den \ldblquote erlebten\ldblquote Szenen in der Apfelkiste. Evtl. k\'f6nnen aus den ge\'e4u\'dferten Meinungen Ma\'dfnahmen abgeleitet werden, die das Gruppengeschehen wieder transparenter und reibungsloser machen.\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } / Voraussetzungen: Raum; ruhige Stimmung. Ziel: Kreativität; Informationen über die momentane Befindlichkeit in der Gruppe zu erhalten. Reflexion der eigenen Rolle innerhalb der Gruppe. Empfehlung: Als Blitzlicht während eines Seminars zur emotionalen Standortbestimmung. Der Trainer schlägt der Gruppe ein kleine Phantasieübung vor. Er bittet sie, sich bequem hinzusetzen und die Augen zu schließen. „Stellt euch vor, ihr seid eine Menge Äpfel, die in einer Kiste liegen ... Was siehst du? – Wie siehst du als Apfel aus? – Wo liegst du in der Kiste? Liegst du ganz oben – liegst du ganz unten – liegst du am Rand? – Liegst du in der Mitte? – Wer liegt neben dir? – Wen erkennst du noch in deiner Umgebung? – In welcher Verfassung, in welchem Zustand bist du und sind die Äpfel in deiner Umgebung? Wenn ihr die Fragen zu eurer Zufriedenheit beantwortet habt, überlegt euch dann: Seid ihr zufrieden mit eurer Lage? – Was möchtet ihr gerne ändern? – Was muss getan werden, damit sich etwas ändert? - Wer ist davon betroffen? ... Nun öffnet wieder die Augen ...“ Variante: Die vorgestellten Bilder können auch von jedem gemalt oder gezeichnet werden, sozusagen als Gedächtnisfoto. Wird die Übung wiederholt und wieder als Bild gezeichnet, kann u. U. ein Unterschied in der Entwicklung festgestellt werden. Auswertungsfragen: Die Teilnehmer äußern sich zu den “erlebten“ Szenen in der Apfelkiste. Evtl. können aus den geäußerten Meinungen Maßnahmen abgeleitet werden, die das Gruppengeschehen wieder transparenter und reibungsloser machen.0  1d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 03r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0 5 7 8 9:Assoziationskette;{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Voraussetzungen: Gruppe kann sich gut sehen und h\'f6ren.\par \par Ziel: Geschichten; Geistige Lockerung, Warming up\par \par Empfehlung: In Anfangsituationen, vor Brainstorming-Sitzungen\par \par Die Teilnehmer sitzen in der Runde. Einer beginnt und sagt ein Hauptwort. \par Sein linker Nachbar sagt daraufhin ein Wort, das ihm auf dieses Wort hin einf\'e4llt (assoziiert).\par Der n\'e4chste sagt einen Begriff, der ihm zu diesem letztgenannten Wort einf\'e4llt. Es k\'f6nnen mehrere Runden gespielt werden, je nach Lust und Laune.\par \par \pard (Es gibt hier keine richtigen und falschen W\'f6rter. Jeder Begriff, der assoziiert wird, ist richtig. Es ist jedoch interessant zu h\'f6ren, welche Assoziationen zu welchen W\'f6rtern ge\'e4u\'dfert werden.)\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } <Voraussetzungen: Gruppe kann sich gut sehen und hören. Ziel: Geschichten; Geistige Lockerung, Warming up Empfehlung: In Anfangsituationen, vor Brainstorming-Sitzungen Die Teilnehmer sitzen in der Runde. Einer beginnt und sagt ein Hauptwort. Sein linker Nachbar sagt daraufhin ein Wort, das ihm auf dieses Wort hin einfällt (assoziiert). Der nächste sagt einen Begriff, der ihm zu diesem letztgenannten Wort einfällt. Es können mehrere Runden gespielt werden, je nach Lust und Laune. (Es gibt hier keine richtigen und falschen Wörter. Jeder Begriff, der assoziiert wird, ist richtig. Es ist jedoch interessant zu hören, welche Assoziationen zu welchen Wörtern geäußert werden.) 0  >d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0@r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0 B D E FGBasarH {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Voraussetzungen: Gro\'dfer Raum oder gen\'fcgend Fl\'e4che um eine Marktplatzsituation schaffen zu k\'f6nnen.\par \par Ziel: Wahrnehmung; In lockerer Atmosph\'e4re Verkaufssituationen zu proben und Selbstvertrauen zu gewinnen.\par \par Empfehlung: Teamtraining; Verhaltenstraining, Verkaufstraining.\par \par Jeder Teilnehmer besorgt sich einen m\'f6glichst originellen Gegenstand.\par Die Gruppe wird in zwei Kleingruppen aufgeteilt.\par Die eine Kleingruppe sind Verk\'e4ufer, die anderen sind die K\'e4ufer.\par Zuerst haben nur die Verk\'e4ufer ihren Gegenstand.\par Dann wird die Situation wie auf einem Marktplatz / Basar beschrieben.\par Die \'84Verk\'e4ufer\ldblquote sollen nun den \'84K\'e4ufern\ldblquote den Gegenstand verkaufen.\par Alle m\'f6glichen Formen von \'dcberredung, Bestechung, Flirt k\'f6nnen eingesetzt werden.\par Nach ca. 10 Minuten werden die Rollen getauscht, die ehemaligen K\'e4ufer werden zu Verk\'e4ufern und versuchen ihren Gegenstand zu verkaufen.\par \par Auswertungsfragen:\par Welche Verkaufstaktiken habe ich eingesetzt?\par Welche Taktiken beherrsche ich, welche vermeide ich?\par Was war erfolgreich? Warum?\par Wie wehre ich mich gegen das \'84Andrehen\ldblquote ?\par Mit welcher "Masche" hat man bei mir keinen Erfolg?\par \pard Was kann ich auf meine T\'e4tigkeit als Verk\'e4ufer \'fcbertragen?\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } I Voraussetzungen: Großer Raum oder genügend Fläche um eine Marktplatzsituation schaffen zu können. Ziel: Wahrnehmung; In lockerer Atmosphäre Verkaufssituationen zu proben und Selbstvertrauen zu gewinnen. Empfehlung: Teamtraining; Verhaltenstraining, Verkaufstraining. Jeder Teilnehmer besorgt sich einen möglichst originellen Gegenstand. Die Gruppe wird in zwei Kleingruppen aufgeteilt. Die eine Kleingruppe sind Verkäufer, die anderen sind die Käufer. Zuerst haben nur die Verkäufer ihren Gegenstand. Dann wird die Situation wie auf einem Marktplatz / Basar beschrieben. Die „Verkäufer“ sollen nun den „Käufern“ den Gegenstand verkaufen. Alle möglichen Formen von Überredung, Bestechung, Flirt können eingesetzt werden. Nach ca. 10 Minuten werden die Rollen getauscht, die ehemaligen Käufer werden zu Verkäufern und versuchen ihren Gegenstand zu verkaufen. Auswertungsfragen: Welche Verkaufstaktiken habe ich eingesetzt? Welche Taktiken beherrsche ich, welche vermeide ich? Was war erfolgreich? Warum? Wie wehre ich mich gegen das „Andrehen“? Mit welcher "Masche" hat man bei mir keinen Erfolg? Was kann ich auf meine Tätigkeit als Verkäufer übertragen? 0  Kd 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0  M O P QR Blatt wendenS {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Voraussetzungen: Mindestens 4 Teilnehmer. Gro\'dfe Gruppen in Kleingruppen bis 12 Personen aufteilen.\par \par Ziel: Selbsterfahrung; Kooperation, Kreativit\'e4t, Kommunikation, Planung, Ber\'fchrungshemmungen abbauen.\par \par Empfehlung: Als Einstieg in ein Teamseminar oder in eine Projektentwicklung.\par \par Vorbereitung: \par Eine Plane wird auf eine ebene Fl\'e4che ausgelegt.\par \par Aufgabenstellung:\par Die Gruppe versammelt sich auf der Plane so, dass kein\par Fu\'df mehr den Boden ausserhalb der Plane ber\'fchrt.\par Die Gruppe soll nun versuchen, die Plane zu wenden, so dass\par die Unterseite vollst\'e4ndig nach oben liegt, ohne dass ein Fu\'df\par oder ein anderes K\'f6rperteil den Boden daneben ber\'fchrt.\par Sollte der Boden ber\'fchrt werden, muss neu begonnen werden.\par \par Variante:\par Die \'dcbung kann mit einer Symbolik verbunden werden, indem auf die Unterseite ein Ziel, ein Wunsch o.\'e4. auf ein Blatt\par geschrieben wird, das dann bei Wenden zum Vorschein kommt.\par \par Auswertungsfragen:\par Wer macht Vorschl\'e4ge ?\par Wie werden die Vorschl\'e4ge bewertet und umgesetzt ?\par Wie weit ist man bereit ungew\'f6hnliche Vorschl\'e4ge zu diskutieren?\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } TVoraussetzungen: Mindestens 4 Teilnehmer. Große Gruppen in Kleingruppen bis 12 Personen aufteilen. Ziel: Selbsterfahrung; Kooperation, Kreativität, Kommunikation, Planung, Berührungshemmungen abbauen. Empfehlung: Als Einstieg in ein Teamseminar oder in eine Projektentwicklung. Vorbereitung: Eine Plane wird auf eine ebene Fläche ausgelegt. Aufgabenstellung: Die Gruppe versammelt sich auf der Plane so, dass kein Fuß mehr den Boden ausserhalb der Plane berührt. Die Gruppe soll nun versuchen, die Plane zu wenden, so dass die Unterseite vollständig nach oben liegt, ohne dass ein Fuß oder ein anderes Körperteil den Boden daneben berührt. Sollte der Boden berührt werden, muss neu begonnen werden. Variante: Die Übung kann mit einer Symbolik verbunden werden, indem auf die Unterseite ein Ziel, ein Wunsch o.ä. auf ein Blatt geschrieben wird, das dann bei Wenden zum Vorschein kommt. Auswertungsfragen: Wer macht Vorschläge ? Wie werden die Vorschläge bewertet und umgesetzt ? Wie weit ist man bereit ungewöhnliche Vorschläge zu diskutieren? 0  Vd 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0Xr{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0 Z \ ] ^_Der große Preis` {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Kommunikation; Reflexion von Inhalten; Wiederholung des Lernstoffes.\par \par Empfehlung: Nach informationsreichen Seminarsequenzen und / oder wenn viel Wissen oder Lernstoff vermittelt wurde.\par \par Es werden 2 Gruppen mit gleicher Teilnehmerzahl gebildet.\par In jeder Gruppe wird ein \'84Quizmaster\ldblquote gew\'e4hlt.\par Jede Gruppe bekommt 15 Minuten Zeit, sich 10 Fragen zu dem Inhalt und Stoff des abgelaufenen Seminars zu \'fcberlegen.\par Dann beginnt die \'84Fragestunde\ldblquote :\par Der Quizmaster der Gruppe \'84A\ldblquote stellt der Gruppe \'84B\ldblquote eine Frage, aus dem Fragenkatalog. Beantwortet die B-Gruppe die Frage, bekommt sie einen Punkt. Kann die B-Gruppe die Frage nicht beantworten, bekommt die A-Gruppe einen Punkt.\par Danach stellt der \'84Quizmaster\ldblquote der Gruppe B die Fragen an Gruppe A.\par \pard Anschlie\'dfend ist eine gro\'dfe Preisverleihung.\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } aZiel: Kommunikation; Reflexion von Inhalten; Wiederholung des Lernstoffes. Empfehlung: Nach informationsreichen Seminarsequenzen und / oder wenn viel Wissen oder Lernstoff vermittelt wurde. Es werden 2 Gruppen mit gleicher Teilnehmerzahl gebildet. In jeder Gruppe wird ein „Quizmaster“ gewählt. Jede Gruppe bekommt 15 Minuten Zeit, sich 10 Fragen zu dem Inhalt und Stoff des abgelaufenen Seminars zu überlegen. Dann beginnt die „Fragestunde“: Der Quizmaster der Gruppe „A“ stellt der Gruppe „B“ eine Frage, aus dem Fragenkatalog. Beantwortet die B-Gruppe die Frage, bekommt sie einen Punkt. Kann die B-Gruppe die Frage nicht beantworten, bekommt die A-Gruppe einen Punkt. Danach stellt der „Quizmaster“ der Gruppe B die Fragen an Gruppe A. Anschließend ist eine große Preisverleihung. 0  cd 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0  e g hiDer Schweinezüchterj {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Feedback; Auseinandersetzung mit Ver\'e4nderungen, aus scheinbar ausweglosen Situationen das Beste machen.\par \par Empfehlung: Neugierwecker zum Thema: Ver\'e4nderungsmanagement, Probleml\'f6sungen.\par \par Da hatte einer eine Schweinezucht, ich wei\'df nicht mehr, wo, aber die rentierte nie, ich wei\'df nicht, warum, er krampfte und schuftete, nichts zu machen, dabei hatte er seine ganzen Mittel und sein halbes Leben investiert, seinen ganzen Ehrgeiz, kurz und gut, die Sache also rentierte einfach nicht; und dann kam noch die katastrophale Trockenzeit. Gibt es das nicht? Der Flu\'df trocknete aus, ich wei\'df nicht, welcher, und dann ist es doch so, sagt man, dass die Krokodile auf Wanderschaft gehen, zum n\'e4chsten Wasser querfeldein. Eines sch\'f6nes Tages kommt so ein Rudel von Krokodilen, ihr Weg f\'fchrt sie schnurstracks durch seine Schweinezucht. Was tun ?\par \pard Der Ungl\'fcckliche k\'f6nnte aufs Dach steigen, zum Beispiel, und sie niederschie\'dfen. Aber das tut er nicht! Er l\'e4sst sie alle seine Schweine fressen, die sowieso nie haben rentieren wollen, macht unterdessen einen st\'e4rkeren Zaun um das Ganze, bekommt eine Krokodilfarm, wird Lieferant f\'fcr Handtaschen und ist ein gesegneter Mann.\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } k Ziel: Feedback; Auseinandersetzung mit Veränderungen, aus scheinbar ausweglosen Situationen das Beste machen. Empfehlung: Neugierwecker zum Thema: Veränderungsmanagement, Problemlösungen. Da hatte einer eine Schweinezucht, ich weiß nicht mehr, wo, aber die rentierte nie, ich weiß nicht, warum, er krampfte und schuftete, nichts zu machen, dabei hatte er seine ganzen Mittel und sein halbes Leben investiert, seinen ganzen Ehrgeiz, kurz und gut, die Sache also rentierte einfach nicht; und dann kam noch die katastrophale Trockenzeit. Gibt es das nicht? Der Fluß trocknete aus, ich weiß nicht, welcher, und dann ist es doch so, sagt man, dass die Krokodile auf Wanderschaft gehen, zum nächsten Wasser querfeldein. Eines schönes Tages kommt so ein Rudel von Krokodilen, ihr Weg führt sie schnurstracks durch seine Schweinezucht. Was tun ? Der Unglückliche könnte aufs Dach steigen, zum Beispiel, und sie niederschießen. Aber das tut er nicht! Er lässt sie alle seine Schweine fressen, die sowieso nie haben rentieren wollen, macht unterdessen einen stärkeren Zaun um das Ganze, bekommt eine Krokodilfarm, wird Lieferant für Handtaschen und ist ein gesegneter Mann. 0  md 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0or{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0  q s t uvDingsdaw {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Team-Aktivit\'e4ten outdoor; Lernen, genaue Fragen zu stellen; \'dcbung der Ausdrucksf\'e4higkeit.\par \par Empfehlung: Als Neugierwecker f\'fcr Kommunikationstrainings und Verkaufstrainings.\par \par Die Teilnehmer werden gebeten, sich einen Begriff auszudenken und ihn auf ein kleines St\'fcck Papier zu schreiben und dem Trainer zu geben.\par Dann beginnt einer aus der Runde seinen Begriff, den anderen so zu umschreiben oder zu erkl\'e4ren, ohne den Begriff selbst zu nennen. Nach Erraten des Begriffs kommt ein anderer Mitspieler an die Reihe.\par \par (Der Trainer kann auch Begriffe auf Zetteln vorbereitet haben. Die Zettel werden dann nacheinander gezogen,)\par \par Variante:\par A) Es k\'f6nnen auch 2 Gruppen gebildet werden, die innerhalb von 5 Minuten m\'f6glichst viele Begriffe der anderen Gruppe erraten sollen.\par \par B) Der Trainer bereitet 3 oder 4 Begriffe vor und l\'e4sst jeweils einen von einem Teilnehmer ziehen. Er w\'e4hlt dazu Begriffe, die das Thema des Seminars betreffen. So erhalten die Teilnehmer auf spielerische Weise einen Einstieg in das Thema.\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } xZiel: Team-Aktivitäten outdoor; Lernen, genaue Fragen zu stellen; Übung der Ausdrucksfähigkeit. Empfehlung: Als Neugierwecker für Kommunikationstrainings und Verkaufstrainings. Die Teilnehmer werden gebeten, sich einen Begriff auszudenken und ihn auf ein kleines Stück Papier zu schreiben und dem Trainer zu geben. Dann beginnt einer aus der Runde seinen Begriff, den anderen so zu umschreiben oder zu erklären, ohne den Begriff selbst zu nennen. Nach Erraten des Begriffs kommt ein anderer Mitspieler an die Reihe. (Der Trainer kann auch Begriffe auf Zetteln vorbereitet haben. Die Zettel werden dann nacheinander gezogen,) Variante: A) Es können auch 2 Gruppen gebildet werden, die innerhalb von 5 Minuten möglichst viele Begriffe der anderen Gruppe erraten sollen. B) Der Trainer bereitet 3 oder 4 Begriffe vor und lässt jeweils einen von einem Teilnehmer ziehen. Er wählt dazu Begriffe, die das Thema des Seminars betreffen. So erhalten die Teilnehmer auf spielerische Weise einen Einstieg in das Thema. 0  zd 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0|r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0  ~  Erbsenkönig {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Team-Aktivit\'e4ten outdoor; Lernen, genaue Fragen zu stellen; \'dcbung der Ausdrucksf\'e4higkeit.\par \par Empfehlung: Als Neugierwecker f\'fcr Kommunikationstrainings und Verkaufstrainings. Auch f\'fcr gro\'dfe Gruppen geeignet.\par \par Die Gruppe bewegt sich im Raum. Der Trainer l\'e4\'dft aus dem Beh\'e4lter von jedem Teilnehmer 5 Erbsen entnehmen.\par Die Regel lautet: Jeder Teilnehmer spricht eine andere Person an und beginnt mit ihr ein Gespr\'e4ch. Fragen d\'fcrfen jedoch nicht mit \'84Ja\ldblquote oder \'84Nein\ldblquote beantwortet werden sondern m\'fcssen umschrieben werden.\par \par Antwortet einer mit \'84Ja\ldblquote oder mit \'84Nein\ldblquote , gibt er dem Fragenden eine Erbse ab. Nun k\'f6nnen die Rollen getauscht werden oder jeder sucht sich einen anderen Partner.\par Ziel ist es, innerhalb von 10 Minuten m\'f6glichst viele Erbsen zu \'84erfragen\ldblquote . Nach der festgelegten Zeit wird die \'dcbung abgebrochen. Es wird dann ermittelt, wer die meisten Erbsen erworben hat. Derjenige ist dann Erbsenk\'f6nig.\par \par Auswertungsfragen:\par Die Fragestellung ist hier entscheidend. Deshalb ist das eine gute \'dcbung f\'fcr offene und geschlossene Fragestellungen.\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } Ziel: Team-Aktivitäten outdoor; Lernen, genaue Fragen zu stellen; Übung der Ausdrucksfähigkeit. Empfehlung: Als Neugierwecker für Kommunikationstrainings und Verkaufstrainings. Auch für große Gruppen geeignet. Die Gruppe bewegt sich im Raum. Der Trainer läßt aus dem Behälter von jedem Teilnehmer 5 Erbsen entnehmen. Die Regel lautet: Jeder Teilnehmer spricht eine andere Person an und beginnt mit ihr ein Gespräch. Fragen dürfen jedoch nicht mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden sondern müssen umschrieben werden. Antwortet einer mit „Ja“ oder mit „Nein“, gibt er dem Fragenden eine Erbse ab. Nun können die Rollen getauscht werden oder jeder sucht sich einen anderen Partner. Ziel ist es, innerhalb von 10 Minuten möglichst viele Erbsen zu „erfragen“. Nach der festgelegten Zeit wird die Übung abgebrochen. Es wird dann ermittelt, wer die meisten Erbsen erworben hat. Derjenige ist dann Erbsenkönig. Auswertungsfragen: Die Fragestellung ist hier entscheidend. Deshalb ist das eine gute Übung für offene und geschlossene Fragestellungen. 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0  t Figurentheater 0Ziel: Vertrauen; Lockerung, Spaß, Bewegung Empfehlung: Gut für die Abendgestaltung oder nach anstrengenden Arbeitsphasen. Alle Teilnehmer stehen im Kreis. Der Trainer steht in der Mitte und erklärt das Spiel. 1. Phase: Drei Mitspieler bilden immer eine Figur, z.B. die drei Affen die folgende Gesten zeigen: Nichts sehen – nichts hören – nichts sprechen; d.h. ein Mitspieler hält sich die Augen zu, der andere die Ohren, der nächste den Mund. Ein weitere Figur ist der Elefant: Der mittlere Spieler bildet mit den Armen einen Rüssel, der rechte und linke Spieler halten die Arme wie Ohren an den Körper des mittleren Spielers. Eine weitere Figur ist die Palme: Der mittlere Spieler ist der Stamm – die beiden äußeren Spieler bilden die Äste, die sich im Winde wiegen. 2. Phase Nachdem der Trainer diese Figuren erklärt und demonstriert hat beginnt das Spiel. Er dreht sich langsam im Kreis und deutet plötzlich auf einen Mitspieler und sagt: „Elefant !“. Dieser ist nun der mittlere Teil des „Elefanten“ und muß ganz schnell den Rüssel formen, während die neben ihm stehenden Spieler ebenso schnell die Ohren formen müssen. Damit diese Spieler unter Zeitdruck kommen, rufen die anderen Spieler im Chor: „Elefant-Affe-Palme“. In dieser Zeit müssen die Darsteller mit ihrer Figur fertig sein. Wer eine falsche Haltung einnimmt oder zu langsam ist, kommt in die Mitte und deutet auf einen anderen Teilnehmer und nennt eine Figur. Variante: Weitere Figuren: Toaster: Der mittlere Spieler ist das Toastbrot und springt immer wieder hoch, die beiden Äußeren bilden mit ihren mit ihren Händen eine Fläche (Toasterbehälter) Feuerwehrauto: Der mittlere Spieler hält das Lenkrad, die beiden Äußeren sind das Blaulicht (Kopf kreisen) und die Sireme (Megaphon). Esel: Alle drei Spieler machen nichts. Kuh: Zwei Daumen als Zitzen nach unten halten, die beiden äußeren Spieler "melken" daran. Je mehr Figuren eingebaut werden, desto schneller und lustiger wird das Spiel. Je schneller die Mitspieler agieren, desto lustiger wird das Spiel. 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0   i Geistige-Sperren{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Lockerung; Verdeutlichung, was es hei\'dft neues zu Lernen, F\'f6rderung von Kreativit\'e4t\par \par Der Trainer hat ein Tasse vor sich stehen und gie\'dft aus einer Kanne Wasser hinein. Die Tasse l\'e4uft \'fcber, es flie\'dft Wasser in die Untertasse.\par Er nimmt diese Situation als Metapher f\'fcr Lernen. Wenn der Kopf voll ist, kann nichts Neues mehr aufgenommen werden. Wir brauchen die F\'e4higkeit, zu "entlernen". \par \par Jeder Teilnehmer nimmt sich Papier und Stift. Der Trainer stellt folgende Fragen:\par "Wann hatten Sie zum letzten Mal eine kreative Idee ?"\par "Um was handelte es sich?"\par "Was motivert Sie kreativ zu sein.?"\par \par Die Antworten werden in der Runde ausgetauscht und diskutiert.\par \pard Es folgt eine Paar\'fcbung: "Sammeln Sie 10 "geistige Sperren, die kreaives Denken behindern oder unm\'f6glich machen."\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } Ziel: Lockerung; Verdeutlichung, was es heißt neues zu Lernen, Förderung von Kreativität Der Trainer hat ein Tasse vor sich stehen und gießt aus einer Kanne Wasser hinein. Die Tasse läuft über, es fließt Wasser in die Untertasse. Er nimmt diese Situation als Metapher für Lernen. Wenn der Kopf voll ist, kann nichts Neues mehr aufgenommen werden. Wir brauchen die Fähigkeit, zu "entlernen". Jeder Teilnehmer nimmt sich Papier und Stift. Der Trainer stellt folgende Fragen: "Wann hatten Sie zum letzten Mal eine kreative Idee ?" "Um was handelte es sich?" "Was motivert Sie kreativ zu sein.?" Die Antworten werden in der Runde ausgetauscht und diskutiert. Es folgt eine Paarübung: "Sammeln Sie 10 "geistige Sperren, die kreaives Denken behindern oder unmöglich machen." 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0   ^ Hände spüren {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Voraussetzungen: Gro\'dfer Raum, oder im Freien. ruhige Stimmung, vertrauensvolle Atmosph\'e4re\par \par Ziel: Abbau von Ber\'fchrungs\'e4ngsten, Aufbau von Vertrauen, Sensibilisierung des K\'f6rpers\par \par Empfehlung: Pers\'f6nlichkeitsseminare; Gesundheitsseminare; Verhaltenstraining\par \par Alle Teilnehmer bewegen sich nach Musik im Raum. Der Trainer stoppt die Musik und ruft zwei Namen auf.\par Die Aufgerufenen bleiben sofort stehen und schlie\'dfen die Augen.\par Die \'fcbrigen, oder einige davon, verteilen sich um die beiden \par Aufgerufenen und halten ihre H\'e4nde an verschiedene Stellen, ganz nah an den K\'f6rper.Die blinden Personen sollen nun erraten, wie viele H\'e4nde an ihre K\'f6rper gehalten werden. Sie nennen die Zahl, erst danach werden die Augen ge\'f6ffnet; die H\'e4nde bleiben noch am K\'f6rper und die tats\'e4chliche Zahl wird festgestellt.\par Die Musik setzt wieder ein, und andere Teilnehmer werden aufgerufen.\par \par Variante:\par Die Paare k\'f6nnen vorher unterschiedliche Signale vereinbaren, z.B. f\'fcr rechts / links / geradeaus / Stopp usw.\par \par Auswertungsfragen:\par Welche Empfindungen hatte man, als die H\'e4nde in K\'f6rpern\'e4he waren ?\par (Wohlgef\'fchl, Entspannung, Angst, Bedr\'e4ngnis?)\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } Voraussetzungen: Großer Raum, oder im Freien. ruhige Stimmung, vertrauensvolle Atmosphäre Ziel: Abbau von Berührungsängsten, Aufbau von Vertrauen, Sensibilisierung des Körpers Empfehlung: Persönlichkeitsseminare; Gesundheitsseminare; Verhaltenstraining Alle Teilnehmer bewegen sich nach Musik im Raum. Der Trainer stoppt die Musik und ruft zwei Namen auf. Die Aufgerufenen bleiben sofort stehen und schließen die Augen. Die übrigen, oder einige davon, verteilen sich um die beiden Aufgerufenen und halten ihre Hände an verschiedene Stellen, ganz nah an den Körper.Die blinden Personen sollen nun erraten, wie viele Hände an ihre Körper gehalten werden. Sie nennen die Zahl, erst danach werden die Augen geöffnet; die Hände bleiben noch am Körper und die tatsächliche Zahl wird festgestellt. Die Musik setzt wieder ein, und andere Teilnehmer werden aufgerufen. Variante: Die Paare können vorher unterschiedliche Signale vereinbaren, z.B. für rechts / links / geradeaus / Stopp usw. Auswertungsfragen: Welche Empfindungen hatte man, als die Hände in Körpernähe waren ? (Wohlgefühl, Entspannung, Angst, Bedrängnis?) 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0 Q Inserat 0Voraussetzungen: Gruppe, die sich gut kennt. Ziel: Kreativität; Einfühlungsvermögen entwickeln, Sensibilisierung für den Anderen Empfehlung: Persönlichkeitsseminare. Jeder Teilnehmer schreibt auf ein Blatt Papier ein Inserat oder eine Anzeige, in dem er sein wichtiges Bedürfnis, seine wichtigste Erfahrung oder sein dringendstes Problem beschreibt. Die Blätter werden dann eingesammelt und wieder neu verteilt, so dass jeder das Inserat eines anderen erhält. Zu diesem Inserat soll nun eine Antwort verfasst und auf die Rückseite geschrieben werden. Dann werden die Blätter wieder eingesammelt, neu verteilt und nacheinander vorgelesen. Variante: Die Teilnehmer können in einer ersten Phase ihre Stärken und Schwächen aufschreiben. Dieses Blatt soll dann jedoch weggelegt werden. Nach der ersten Auswertungsrunde kann man vergleichen: Wie wird man von der Gruppe gesehen? Wie sieht man sich selbst? 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0  F  Kartenhandel {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Wahrnehmung; Verhalten \'fcberpr\'fcfen und ggf. Verhaltens\'e4nderungen gezielt umsetzen.\par \par Empfehlung: Pers\'f6nlichkeitsseminare, F\'fchrungsseminare\par \par Jeder Teilnehmer bekommt drei Pinwandkarten. Auf jede Karte schreibt jeder eine Verhaltensweise, die er gerne in seinem beruflichen Alltag ver\'e4ndern m\'f6chte. Z.B. offener sein, sich Konflikten stellen, h\'f6flicher gegen\'fcber Kollegen usw. \par Anschlie\'dfend sammelt der Trainer alle Karten ein, mischt sie untereinander und l\'e4sst jeden Teilnehmer drei Karten ziehen. \par Nun bildet sich eine Marktplatzsituation. Die Teilnehmer gehen im Raum umher und nehmen mit anderen Kontakt auf. Sie \'84verhandeln\ldblquote mit dem Gegen\'fcber um eine andere Verhaltensweise, die evtl. besser zu einem passt, bzw. zu dem was man sich vorgenommen hat. Jeder soll jedoch immer drei Karten in der Hand halten, bevor zu einem weiteren Mitspieler wechselt. Nach ca. 5 Minuten soll jeder seine drei Karten in eine Reihenfolge bringen: Die beste Karte ganz oben usw. Diese Karte wird nun weggenommen und soll mit in das B\'fcro oder nach Hause genommen werden. Dort soll sie in den n\'e4chsten 4 Wochen einer gut sichtbaren Stelle aufgeh\'e4ngt werden, um an die Ein\'fcbung dieser Verhaltensweise erinnert zu werden.\par \par Auswertungsfragen:\par \pard Nach ca. 4 Wochen \'fcberpr\'fcfen, ob die Umsetzung gelungen ist. bzw.welche Schwierigkeiten aufgetreten sind.\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par }  Ziel: Wahrnehmung; Verhalten überprüfen und ggf. Verhaltensänderungen gezielt umsetzen. Empfehlung: Persönlichkeitsseminare, Führungsseminare Jeder Teilnehmer bekommt drei Pinwandkarten. Auf jede Karte schreibt jeder eine Verhaltensweise, die er gerne in seinem beruflichen Alltag verändern möchte. Z.B. offener sein, sich Konflikten stellen, höflicher gegenüber Kollegen usw. Anschließend sammelt der Trainer alle Karten ein, mischt sie untereinander und lässt jeden Teilnehmer drei Karten ziehen. Nun bildet sich eine Marktplatzsituation. Die Teilnehmer gehen im Raum umher und nehmen mit anderen Kontakt auf. Sie „verhandeln“ mit dem Gegenüber um eine andere Verhaltensweise, die evtl. besser zu einem passt, bzw. zu dem was man sich vorgenommen hat. Jeder soll jedoch immer drei Karten in der Hand halten, bevor zu einem weiteren Mitspieler wechselt. Nach ca. 5 Minuten soll jeder seine drei Karten in eine Reihenfolge bringen: Die beste Karte ganz oben usw. Diese Karte wird nun weggenommen und soll mit in das Büro oder nach Hause genommen werden. Dort soll sie in den nächsten 4 Wochen einer gut sichtbaren Stelle aufgehängt werden, um an die Einübung dieser Verhaltensweise erinnert zu werden. Auswertungsfragen: Nach ca. 4 Wochen überprüfen, ob die Umsetzung gelungen ist. bzw.welche Schwierigkeiten aufgetreten sind. 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0  ;  Kofferpacken {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Voraussetzungen: Keine Teilnehmerbegrenzung.\par \par Ziel: Kreativit\'e4t; Reflexion der vergangenen Tage und pers\'f6nliches Abschiednehmen.\par \par Empfehlung: Am Seminarende; auch f\'fcr gro\'dfe Gruppen geeignet.\par \par An jeden Teilnehmer wird ein A3-Blatt verteilt, auf dem die Umrisse eines Koffers abgebildet sind. Auf das Etikett schreibt jeder seinen Namen.\par Nun gehen alle von Blatt zu Blatt und malen oder schreiben in die Koffer gute W\'fcnsche, n\'fctzliche Ratschl\'e4ge, Erinnerungen, Anekdoten, Erlebnisse hinein, die sie den Kofferbesitzern mitgeben m\'f6chten.\par Nicht jeder Teilnehmer muss in jeden Koffer etwas hineintun.\par (Eventuell kann anschlie\'dfend reihum zu den erhaltenen Sachen in den Koffern Stellung genommen werden.) \par In jedem Fall werden die Koffer dann zugeklappt und mitgenommen.\par \par Variante:\par Ein Koffer wird auf Pinnwandpapier aufgezeichnet.\par Die Teilnehmer schreiben auf K\'e4rtchen, was sie von dem Seminar mitnehmen.\par \pard Diese K\'e4rtchen werden auf das Pinwandpapier geklebt, als Kofferinhalt.\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } Voraussetzungen: Keine Teilnehmerbegrenzung. Ziel: Kreativität; Reflexion der vergangenen Tage und persönliches Abschiednehmen. Empfehlung: Am Seminarende; auch für große Gruppen geeignet. An jeden Teilnehmer wird ein A3-Blatt verteilt, auf dem die Umrisse eines Koffers abgebildet sind. Auf das Etikett schreibt jeder seinen Namen. Nun gehen alle von Blatt zu Blatt und malen oder schreiben in die Koffer gute Wünsche, nützliche Ratschläge, Erinnerungen, Anekdoten, Erlebnisse hinein, die sie den Kofferbesitzern mitgeben möchten. Nicht jeder Teilnehmer muss in jeden Koffer etwas hineintun. (Eventuell kann anschließend reihum zu den erhaltenen Sachen in den Koffern Stellung genommen werden.) In jedem Fall werden die Koffer dann zugeklappt und mitgenommen. Variante: Ein Koffer wird auf Pinnwandpapier aufgezeichnet. Die Teilnehmer schreiben auf Kärtchen, was sie von dem Seminar mitnehmen. Diese Kärtchen werden auf das Pinwandpapier geklebt, als Kofferinhalt. 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0  0 Körpersprache {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Vertrauen; Lockerung, Spielerisches \'dcben des K\'f6rperausdrucks.\par \par Empfehlung: Seminare zu den Themen: K\'f6rpersprache, Gesundheit.\par \par Der Trainer bereitet kleine Zettel vor, auf denen Redewendungen stehen, die mit dem K\'f6rper etwas zu tun haben. Z.B.: \par - Jemandem ein Auge zuwerfen \par - jdm. einseifen \par - jdm. die Stirn bieten \par - jdm. festnageln \par jdm. etwas vorkauen \par - jdm. wachr\'fctteln \par - jdm auf die F\'fc\'dfe treten\par - jdm. in die Enge treiben \par - jdm. den Buckel runterrutschen \par - jdm. unter die Arme greifen \par - jdm. an den Haaren herbeiziehen \par - jdm. in die Ecke stellen \par - jdm. den Spiegel vorhalten \par - jdm. in der Luft zerrei\'dfen \par - jdm. \'fcbers Ohr hauen \par - jdm. auf die Spr\'fcnge helfen \par - jdm. einen Floh ins Ohr setzen \par - jdm. Honig um den Mund schmieren \par - jdm. in die Pfanne hauen, u.a.\par \par Die Teilnehmer stehen paarweise im Kreis. Der Trainer l\'e4sst aus einem Beh\'e4lter von jedem Paar einen Zettel ziehen.\par Die Aufgabe f\'fcr das Paar besteht darin, den anderen Spielern diese Redewendung pantomimisch vorzuspielen.\par Wer sie erraten hat, spielt seine Redewendung vor.\par Danach evtl. ein neuer Durchgang.\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } Ziel: Vertrauen; Lockerung, Spielerisches Üben des Körperausdrucks. Empfehlung: Seminare zu den Themen: Körpersprache, Gesundheit. Der Trainer bereitet kleine Zettel vor, auf denen Redewendungen stehen, die mit dem Körper etwas zu tun haben. Z.B.: - Jemandem ein Auge zuwerfen - jdm. einseifen - jdm. die Stirn bieten - jdm. festnageln jdm. etwas vorkauen - jdm. wachrütteln - jdm auf die Füße treten - jdm. in die Enge treiben - jdm. den Buckel runterrutschen - jdm. unter die Arme greifen - jdm. an den Haaren herbeiziehen - jdm. in die Ecke stellen - jdm. den Spiegel vorhalten - jdm. in der Luft zerreißen - jdm. übers Ohr hauen - jdm. auf die Sprünge helfen - jdm. einen Floh ins Ohr setzen - jdm. Honig um den Mund schmieren - jdm. in die Pfanne hauen, u.a. Die Teilnehmer stehen paarweise im Kreis. Der Trainer lässt aus einem Behälter von jedem Paar einen Zettel ziehen. Die Aufgabe für das Paar besteht darin, den anderen Spielern diese Redewendung pantomimisch vorzuspielen. Wer sie erraten hat, spielt seine Redewendung vor. Danach evtl. ein neuer Durchgang. 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0  %  Kugelbahn {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Wissensmanagement; Kooperation, Kreativit\'e4t, Kommunikation, Einsetzen unterschiedlicher F\'e4higkeiten in der Gruppe.\par \par Empfehlung: Teamentwicklung, Kreativit\'e4ts-Workshops.\par \par Aufgabenstellung: \par Die Gruppe soll eine Kugelbahn entwickeln, auf der sich eine kleine Glasmurmel m\'f6glichst lange bewegen kann. Es steht nur das angegebene Material zur Verf\'fcgung. Kein Teil der Konstruktion darf breiter als das Lineal sein. \par Nach Fertigstellung wird die Zeit f\'fcr den Durchgang der Kugel gestoppt.\par \par Zeitvorgabe: 45 - 60 Minuten. Bei mehreren Kleingruppen kann diese \'dcbung auch als Wettbewerb durchgef\'fchrt werden. Jede Gruppe bekommt genau das gleiche Material und Werkzeug zur Verf\'fcgung.\par \par Auswertungsfragen:\par Wie wurden Ideen bewertet? \par Wurde mehr ausprobiert oder mehr diskutiert? \par Wie wurde kommuniziert?\par Evtl. Beobachter einsetzen, der den Ablauf dokumentiert.\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } Ziel: Wissensmanagement; Kooperation, Kreativität, Kommunikation, Einsetzen unterschiedlicher Fähigkeiten in der Gruppe. Empfehlung: Teamentwicklung, Kreativitäts-Workshops. Aufgabenstellung: Die Gruppe soll eine Kugelbahn entwickeln, auf der sich eine kleine Glasmurmel möglichst lange bewegen kann. Es steht nur das angegebene Material zur Verfügung. Kein Teil der Konstruktion darf breiter als das Lineal sein. Nach Fertigstellung wird die Zeit für den Durchgang der Kugel gestoppt. Zeitvorgabe: 45 - 60 Minuten. Bei mehreren Kleingruppen kann diese Übung auch als Wettbewerb durchgeführt werden. Jede Gruppe bekommt genau das gleiche Material und Werkzeug zur Verfügung. Auswertungsfragen: Wie wurden Ideen bewertet? Wurde mehr ausprobiert oder mehr diskutiert? Wie wurde kommuniziert? Evtl. Beobachter einsetzen, der den Ablauf dokumentiert. 07  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0   Landkarte {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Voraussetzungen: Besonders f\'fcr gro\'dfe Gruppen. Auch im Freien durchf\'fchrbar.\par \par Ziel: Team-Aktivit\'e4ten Indoor; Kontaktaufnahme; Auflockerung der Gruppe, besonders in Anfangsituationen.\par \par Empfehlung: Sehr gut geeignet als Einleitung zu Vorstellungsrunden; auch f\'fcr Spielunge\'fcbte geeignet.\par \par Die Fu\'dfbodenfl\'e4che im Raum stellt eine gro\'dfe Deutschlandkarte dar. Himmelsrichtungen werden grob festgelegt. Der Platz gro\'dfer St\'e4dte kann ebenfalls ungef\'e4hr angegeben werden.\par Die Teilnehmer werden gebeten, sich so auf der \'84Landkarte\ldblquote zu verteilen, dass sie auf ihren Wohnorten stehen.\par Jetzt k\'f6nnen sich die Teilnehmer nacheinander kurz mit ihrem Heimatort vorstellen und Interessantes von sich und dem Ort erz\'e4hlen.\par Ist die Gruppe nicht zu gro\'df, ca 25-30 Personen, kann jeder von seinem Platz aus der gesamten Gruppe \'fcber sich berichten.\par \par Variante:\par Statt des Wohnortes kann auch evtl. in einem zweiten Durchgang der Geburtsort vorgestellt werden.\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } Voraussetzungen: Besonders für große Gruppen. Auch im Freien durchführbar. Ziel: Team-Aktivitäten Indoor; Kontaktaufnahme; Auflockerung der Gruppe, besonders in Anfangsituationen. Empfehlung: Sehr gut geeignet als Einleitung zu Vorstellungsrunden; auch für Spielungeübte geeignet. Die Fußbodenfläche im Raum stellt eine große Deutschlandkarte dar. Himmelsrichtungen werden grob festgelegt. Der Platz großer Städte kann ebenfalls ungefähr angegeben werden. Die Teilnehmer werden gebeten, sich so auf der „Landkarte“ zu verteilen, dass sie auf ihren Wohnorten stehen. Jetzt können sich die Teilnehmer nacheinander kurz mit ihrem Heimatort vorstellen und Interessantes von sich und dem Ort erzählen. Ist die Gruppe nicht zu groß, ca 25-30 Personen, kann jeder von seinem Platz aus der gesamten Gruppe über sich berichten. Variante: Statt des Wohnortes kann auch evtl. in einem zweiten Durchgang der Geburtsort vorgestellt werden. 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0   Laufsteg{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Voraussetzungen: Gro\'dfer Raum, vertrauensvolle Atmosph\'e4re\par \par Ziel: Aufbau von Vertrauen in die Gruppe, Unsichere Situationen bew\'e4ltigen\par \par Empfehlung: Teamseminare ; Pers\'f6nlichkeitsseminare\par \par 6 bis 8 Tische werden als gro\'dfe rechteckige oder quadratische Fl\'e4che zusammengestellt. (Die Anzahl der Tische richtet sich nach der Gruppengr\'f6\'dfe)\par Die Gruppe stellt sich um die Tische herum, und streckt die Arme nach oben, so dass ein \'84Zaun\ldblquote entsteht.\par Eine Person steigt nun auf die Tischfl\'e4che und bekommt die Augen verbunden. \par Sie geht auf der Tischfl\'e4che hin und her, so weit sie sich traut. Sie kann schnell oder langsam gehen, je nachdem, wie risikofreudig sie ist.\par Die Gruppe, die den Zaun bildet, halten die Arme immer nach oben, damit die blinde Person merkt, wenn sie an die Kante kommt.\par Ist die Fl\'e4che gro\'df genug und gen\'fcgend Teilnehmer vorhanden die sichern, k\'f6nnen sich auch zwei Personen auf dem Tisch bewegen.\par \par Variante:\par Die Tische werden mit den schmalen Seiten aneinandergestellt, so dass ein langer Laufsteg entsteht. \par Auf dem Laufsteg soll der Teilnehmer mit verbundene Augen so weit gehen, wie er es sich traut. Die Aufgabe besteht darin, die L\'e4nge des Laufsteges abzusch\'e4tzen und seinem Ende m\'f6glichst nahe zu kommen. Die \'fcbrigen Teilnehmer bilden wiederum mit ausgestreckten Armen einen Zaun. Wenn der Blinde glaubt, man Ende des Steges zu sein, bleibt er stehen und sagt, dass er nicht weitergehen m\'f6chte.\par Der Trainer steht bereit und greift ein, wenn es gef\'e4hrlich werden sollte.\par \par Auswertungsfragen:\par Wie ist das Gef\'fchl f\'fcr Entfernung, wenn man nicht sieht?\par Wie risikofreudig ist man?\par \pard Ist das Vertrauen zur Gruppe vorhanden?\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par }  Voraussetzungen: Großer Raum, vertrauensvolle Atmosphäre Ziel: Aufbau von Vertrauen in die Gruppe, Unsichere Situationen bewältigen Empfehlung: Teamseminare ; Persönlichkeitsseminare 6 bis 8 Tische werden als große rechteckige oder quadratische Fläche zusammengestellt. (Die Anzahl der Tische richtet sich nach der Gruppengröße) Die Gruppe stellt sich um die Tische herum, und streckt die Arme nach oben, so dass ein „Zaun“ entsteht. Eine Person steigt nun auf die Tischfläche und bekommt die Augen verbunden. Sie geht auf der Tischfläche hin und her, so weit sie sich traut. Sie kann schnell oder langsam gehen, je nachdem, wie risikofreudig sie ist. Die Gruppe, die den Zaun bildet, halten die Arme immer nach oben, damit die blinde Person merkt, wenn sie an die Kante kommt. Ist die Fläche groß genug und genügend Teilnehmer vorhanden die sichern, können sich auch zwei Personen auf dem Tisch bewegen. Variante: Die Tische werden mit den schmalen Seiten aneinandergestellt, so dass ein langer Laufsteg entsteht. Auf dem Laufsteg soll der Teilnehmer mit verbundene Augen so weit gehen, wie er es sich traut. Die Aufgabe besteht darin, die Länge des Laufsteges abzuschätzen und seinem Ende möglichst nahe zu kommen. Die übrigen Teilnehmer bilden wiederum mit ausgestreckten Armen einen Zaun. Wenn der Blinde glaubt, man Ende des Steges zu sein, bleibt er stehen und sagt, dass er nicht weitergehen möchte. Der Trainer steht bereit und greift ein, wenn es gefährlich werden sollte. Auswertungsfragen: Wie ist das Gefühl für Entfernung, wenn man nicht sieht? Wie risikofreudig ist man? Ist das Vertrauen zur Gruppe vorhanden? 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0    Lean-Management{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Wissensmanagement; Kreatives Probleml\'f6sen, F\'f6rderung flexiblen Denkens, Kooperation im Team.\par \par Empfehlung: Als Einstieg f\'fcr Teamseminare um Probleml\'f6sungsmuster zu erkennen und zu ver\'e4ndern.\par \par Die Teilnehmer stehen im Kreis. Der Trainer wirft einer Person im Kreis den Ball zu. (Jeder soll sich genau merken, wem er diesen Ball zugeworfen hat.) Dieser wirft den Ball einer beliebigen Person im Kreis zu, die den Ball wiederum an eine andere Person weitergibt, die den Ball noch nicht hatte.\par \par Der Ball wird solange zugespielt, bis er wieder zum Anfangsspieler zur\'fcckkommt.\par (Um zu verdeutlichen, wer noch nicht gefangen und geworfen hat, k\'f6nnen die Spieler die H\'e4nde nach vorne ausstrecken.)\par \par Damit die Reihenfolge f\'fcr jeden noch einmal deutlich wird, ist es sinnvoll, die Zuspielfolge noch 1-2mal zu \'fcben.\par \par Dann werden nach und nach noch 3 B\'e4lle reingegeben.\par Die Reihenfolge des Zuspielens mu\'df immer eingehalten werden.\par \par Nachdem die Zuspielfolge klar ist, erkl\'e4rt der Trainer folgende Situation: \'84Jeder Spieler stellt eine Abteilung innerhalb eines Unternehmens dar. Die B\'e4lle symbolisieren Produkte von der Planung bis zur Produktion. Der harte Wettbewerb zwingt jedoch das Unternehmen zu immer schnelleren Entwicklungszeiten, d.h., Aufgabe der Gruppe ist es, die B\'e4lle in immer k\'fcrzeren Zeiten in der Gruppe, wie anfangs festgelegt, zur\'fcckzuspielen. Die Zeit wird von mir gestoppt.\par Die Regel lautet: Alle B\'e4lle m\'fcssen in der Reihenfolge des Fangens von allen ber\'fchrt werden.\ldblquote Die Gruppe hat nach jeder Runde Zeit, sich neue Methoden zu \'fcberlegen, wie der Ball schneller weitergegeben werden kann.\par \par Variante:\par Statt 4 B\'e4lle, kann man 4 unterschiedliche Gegenst\'e4nde herumreichen.\par \par Auswertungsfragen:\par Wie sind wir zu einer L\'f6sung gekommen?\par Wer \'fcbernahm die F\'fchrung?\par Wer machte Vorschl\'e4ge?\par Was hat dazu beigetragen, dass wir erfolgreich waren?\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } Ziel: Wissensmanagement; Kreatives Problemlösen, Förderung flexiblen Denkens, Kooperation im Team. Empfehlung: Als Einstieg für Teamseminare um Problemlösungsmuster zu erkennen und zu verändern. Die Teilnehmer stehen im Kreis. Der Trainer wirft einer Person im Kreis den Ball zu. (Jeder soll sich genau merken, wem er diesen Ball zugeworfen hat.) Dieser wirft den Ball einer beliebigen Person im Kreis zu, die den Ball wiederum an eine andere Person weitergibt, die den Ball noch nicht hatte. Der Ball wird solange zugespielt, bis er wieder zum Anfangsspieler zurückkommt. (Um zu verdeutlichen, wer noch nicht gefangen und geworfen hat, können die Spieler die Hände nach vorne ausstrecken.) Damit die Reihenfolge für jeden noch einmal deutlich wird, ist es sinnvoll, die Zuspielfolge noch 1-2mal zu üben. Dann werden nach und nach noch 3 Bälle reingegeben. Die Reihenfolge des Zuspielens muß immer eingehalten werden. Nachdem die Zuspielfolge klar ist, erklärt der Trainer folgende Situation: „Jeder Spieler stellt eine Abteilung innerhalb eines Unternehmens dar. Die Bälle symbolisieren Produkte von der Planung bis zur Produktion. Der harte Wettbewerb zwingt jedoch das Unternehmen zu immer schnelleren Entwicklungszeiten, d.h., Aufgabe der Gruppe ist es, die Bälle in immer kürzeren Zeiten in der Gruppe, wie anfangs festgelegt, zurückzuspielen. Die Zeit wird von mir gestoppt. Die Regel lautet: Alle Bälle müssen in der Reihenfolge des Fangens von allen berührt werden.“ Die Gruppe hat nach jeder Runde Zeit, sich neue Methoden zu überlegen, wie der Ball schneller weitergegeben werden kann. Variante: Statt 4 Bälle, kann man 4 unterschiedliche Gegenstände herumreichen. Auswertungsfragen: Wie sind wir zu einer Lösung gekommen? Wer übernahm die Führung? Wer machte Vorschläge? Was hat dazu beigetragen, dass wir erfolgreich waren? 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0     Marktplatz {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Voraussetzungen: Gut geeignet f\'fcr gro\'dfe Gruppen.\par \par Ziel: Team-Aktivit\'e4ten Indoor; K\'f6rperliche Kontaktaufnahme in spielerischer Form; Abbau von Unsicherheiten und Abwehrhaltungen.\par \par Empfehlung: Vor Seminarbeginn in der Kennenlernphase. Sehr bewegungsreiches Spiel.\par \par Der Trainer erkl\'e4rt vor dem Spiel:\par \'84Wir befinden uns auf einem Marktplatz in einem fremden Land.\par Hier begegnen sich viele Menschen, die sich jedoch anders als wir es kennen begr\'fc\'dfen.\ldblquote\par Der Trainer bittet nun die Teilnehmer im Raum durcheinander zugehen.\par Die Menschen, die sich hier begegnen, haben ungewohnte Rituale, sich zu begr\'fc\'dfen. Vor allem haben sie es immer sehr eilig, z.B. begr\'fc\'dfen sich immer zwei Personen ganz schnell, indem sie sich gegenseitig\par - die H\'e4nde sch\'fctteln\par - an den Ohrl\'e4ppchen zupfen\par - auf die Schulter tippen\par - an das Knie tippen\par - die Wange t\'e4tscheln\par - umarmen\par - hochheben\par - usw.\par Bei einer ungeraden Teilnehmerzahl wird bei jedem Kontakt immer eine Person \'fcbrigbleiben. Diese Person ruft die Begr\'fc\'dfungsart auf, die als n\'e4chste von allen ausgef\'fchrt werden soll.\par \par Auswertungsfragen:\par Wurde der Kontakt als angenehm empfunden ?\par Welche Gef\'fchle entstanden beim Ber\'fchren ?\par Welche \'c4ngste traten auf?\par Wer wurde aktiv ?\par Wer blieb passiv?\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par }  Voraussetzungen: Gut geeignet für große Gruppen. Ziel: Team-Aktivitäten Indoor; Körperliche Kontaktaufnahme in spielerischer Form; Abbau von Unsicherheiten und Abwehrhaltungen. Empfehlung: Vor Seminarbeginn in der Kennenlernphase. Sehr bewegungsreiches Spiel. Der Trainer erklärt vor dem Spiel: „Wir befinden uns auf einem Marktplatz in einem fremden Land. Hier begegnen sich viele Menschen, die sich jedoch anders als wir es kennen begrüßen.“ Der Trainer bittet nun die Teilnehmer im Raum durcheinander zugehen. Die Menschen, die sich hier begegnen, haben ungewohnte Rituale, sich zu begrüßen. Vor allem haben sie es immer sehr eilig, z.B. begrüßen sich immer zwei Personen ganz schnell, indem sie sich gegenseitig - die Hände schütteln - an den Ohrläppchen zupfen - auf die Schulter tippen - an das Knie tippen - die Wange tätscheln - umarmen - hochheben - usw. Bei einer ungeraden Teilnehmerzahl wird bei jedem Kontakt immer eine Person übrigbleiben. Diese Person ruft die Begrüßungsart auf, die als nächste von allen ausgeführt werden soll. Auswertungsfragen: Wurde der Kontakt als angenehm empfunden ? Welche Gefühle entstanden beim Berühren ? Welche Ängste traten auf? Wer wurde aktiv ? Wer blieb passiv? 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0     Maxi-Visitenkarte! {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Voraussetzungen: Bis 16 Teilnehmer\par \par Ziel: Team-Aktivit\'e4ten Indoor; Kennenlernen; Teilnehmer \'fcben sich vor der Gruppe zu pr\'e4sentieren.\par \par Empfehlung: Bei l\'e4ngerdauernden Veranstaltungen gut geeignet, um bei den Teilnehmern eine offene Atmosph\'e4re zu schaffen.\par \par Jeder Teilnehmer gestaltet sein Plakat mit folgenden Informationen:\par - Vornamen und Nachnamen\par - einigen pers\'f6nlichen Daten\par - den wichtigsten beruflichen Stationen\par - Hobbies und\par - einem f\'fcr ihn wichtigen Lebensmotto\par \par Zeit f\'fcr die Bearbeitung: 15 Minuten\par \par Anschlie\'dfend sucht sich jeder einen Partner, dem er seine Maxi-Visitenkarte und sich selbst vorstellt. Danach pr\'e4sentiert jeder Teilnehmer die Maxi-Visitenkarte seines Partners der ganzen Gruppe. Dabei wird ein Sofortbild gemacht und auf seine Maxi-Visitenkarte geklebt.\par \par Am Ende des Seminars wird wieder ein Bild von jedem Teilnehmer gemacht, z.B. mit der Urkunde in der Hand. Dieses Bild wird ebenfalls dann auf die Maxi-Visitenkarte geklebt.\par \par Auswertungsfragen:\par Was hat an der \'dcbung Freude bereitet?\par Wie hat die Form der Vorstellung dazu beigetragen, Kontakt zu anderen aufzubauen?\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } "Voraussetzungen: Bis 16 Teilnehmer Ziel: Team-Aktivitäten Indoor; Kennenlernen; Teilnehmer üben sich vor der Gruppe zu präsentieren. Empfehlung: Bei längerdauernden Veranstaltungen gut geeignet, um bei den Teilnehmern eine offene Atmosphäre zu schaffen. Jeder Teilnehmer gestaltet sein Plakat mit folgenden Informationen: - Vornamen und Nachnamen - einigen persönlichen Daten - den wichtigsten beruflichen Stationen - Hobbies und - einem für ihn wichtigen Lebensmotto Zeit für die Bearbeitung: 15 Minuten Anschließend sucht sich jeder einen Partner, dem er seine Maxi-Visitenkarte und sich selbst vorstellt. Danach präsentiert jeder Teilnehmer die Maxi-Visitenkarte seines Partners der ganzen Gruppe. Dabei wird ein Sofortbild gemacht und auf seine Maxi-Visitenkarte geklebt. Am Ende des Seminars wird wieder ein Bild von jedem Teilnehmer gemacht, z.B. mit der Urkunde in der Hand. Dieses Bild wird ebenfalls dann auf die Maxi-Visitenkarte geklebt. Auswertungsfragen: Was hat an der Übung Freude bereitet? Wie hat die Form der Vorstellung dazu beigetragen, Kontakt zu anderen aufzubauen? 0  $d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0&r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0 ( * + ,-Nur keine Hemmungen. {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Voraussetzungen: Gro\'dfer Raum, oder im Freien auf einer Wiese\par \par Ziel: Geschichten; Lockerung, Selbstdarstellung vor der Gruppe, sich durch K\'f6rpersprache ausdr\'fccken.\par \par Empfehlung: Gut geeignet f\'fcr gro\'dfe Gruppen, auch als Abendgestaltung.\par \par Es werden 4-5 Gruppen von bis zu 15 Personen je Gruppe gebildet. Die Gruppen verteilen sich in verschiedene \'84Ecken\ldblquote so, dass sie sich nicht gegenseitig st\'f6ren. Der Trainer steht so, dass zu allen Gruppen der Weg gleich weit ist.\par Der Trainer hat sich auf einer Karte eine Anzahl von Begriffen oder zusammengesetzten Hauptw\'f6rtern, z.B. \'84B\'fccherwurm\ldblquote vorbereitet. \par \par Wenn sich alle Gruppen organisiert haben, entsenden sie je einen Abgesandten zum Trainer. Der fl\'fcstert ihnen den ersten Begriff zu.\par \par Die Abgesandten laufen zu ihrer Gruppe zur\'fcck und spielen der Gruppe den Begriff pantomimisch vor. Er darf jedoch keine Hinweise dazu geben, au\'dfer Kopfnicken f\'fcr "Ja" oder Kopfsch\'fctteln f\'fcr "Nein". Derjenige aus der Gruppe, der den Begriff err\'e4t, l\'e4uft als n\'e4chstes zum Spielleiter und holt sich den n\'e4chsten Begriff.\par Die Gruppe, die alle Begriffe zuerst erraten hat, ist Sieger.\par \par Variante:\par Statt Begriff oder W\'f6rter, k\'f6nnen auch Sprichw\'f6rter\par Tiere, Film- oder Buchtitel vorgespielt werden.\par Dann muss das jedoch den Spielern angek\'fcndigt werden zu welcher Kategorie vorgespielt wird.\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } / Voraussetzungen: Großer Raum, oder im Freien auf einer Wiese Ziel: Geschichten; Lockerung, Selbstdarstellung vor der Gruppe, sich durch Körpersprache ausdrücken. Empfehlung: Gut geeignet für große Gruppen, auch als Abendgestaltung. Es werden 4-5 Gruppen von bis zu 15 Personen je Gruppe gebildet. Die Gruppen verteilen sich in verschiedene „Ecken“ so, dass sie sich nicht gegenseitig stören. Der Trainer steht so, dass zu allen Gruppen der Weg gleich weit ist. Der Trainer hat sich auf einer Karte eine Anzahl von Begriffen oder zusammengesetzten Hauptwörtern, z.B. „Bücherwurm“ vorbereitet. Wenn sich alle Gruppen organisiert haben, entsenden sie je einen Abgesandten zum Trainer. Der flüstert ihnen den ersten Begriff zu. Die Abgesandten laufen zu ihrer Gruppe zurück und spielen der Gruppe den Begriff pantomimisch vor. Er darf jedoch keine Hinweise dazu geben, außer Kopfnicken für "Ja" oder Kopfschütteln für "Nein". Derjenige aus der Gruppe, der den Begriff errät, läuft als nächstes zum Spielleiter und holt sich den nächsten Begriff. Die Gruppe, die alle Begriffe zuerst erraten hat, ist Sieger. Variante: Statt Begriff oder Wörter, können auch Sprichwörter Tiere, Film- oder Buchtitel vorgespielt werden. Dann muss das jedoch den Spielern angekündigt werden zu welcher Kategorie vorgespielt wird. 0  1d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 03r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0 5 7 8 9: Pferderennen; {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Vertrauen; Lockerung, Pausenaktivierung,\par \par Empfehlung: Auch als Abschluss\'fcbung nach einem Seminartag, oder zur Auflockerung nach der Mittagspause\par \par Die Teilnehmer rutschen mit ihren St\'fchlen etwas vom Tisch zur\'fcck. Der Trainer sitzt, f\'fcr alle sichtbar, vor der Gruppe.\par Er macht die folgenden Bewegungen vor und kommentiert die Bewegungsfolgen wie ein Kommentator bei einem Pferderennen:\par \par 1.Warmlaufen: \par Die Handfl\'e4chen auf die Oberschenkel klatschen.\par \par 2.Start des \'84Rennens\ldblquote : \par Handfl\'e4chen erst langsam, dann schneller werdend auf die Oberschenkel klatschen.\par \par 3.Kurven\par Oberk\'f6rper erst nach links, dann nach rechts lehnen.\par \par 4.Trib\'fcne:\par Mit einer Hand zu eine \'84Trib\'fcne\ldblquote winken, dabei l\'e4cheln.\par \par 5.Wassergraben:\par Alle springen auf und rei\'dfen die Arme in die H\'f6he.\par \par 6.Doppeloxer:\par Alle springen zweimal hintereinander auf.\par \par 7.Endspurt und Zieleinlauf:\par \pard Das H\'e4ndeklatschen wird noch einmal schneller \endash dann Stopp \endash Zielfoto \endash alle l\'e4cheln in eine imagin\'e4re \'84Kamera\ldblquote\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } <Ziel: Vertrauen; Lockerung, Pausenaktivierung, Empfehlung: Auch als Abschlussübung nach einem Seminartag, oder zur Auflockerung nach der Mittagspause Die Teilnehmer rutschen mit ihren Stühlen etwas vom Tisch zurück. Der Trainer sitzt, für alle sichtbar, vor der Gruppe. Er macht die folgenden Bewegungen vor und kommentiert die Bewegungsfolgen wie ein Kommentator bei einem Pferderennen: 1.Warmlaufen: Die Handflächen auf die Oberschenkel klatschen. 2.Start des „Rennens“: Handflächen erst langsam, dann schneller werdend auf die Oberschenkel klatschen. 3.Kurven Oberkörper erst nach links, dann nach rechts lehnen. 4.Tribüne: Mit einer Hand zu eine „Tribüne“ winken, dabei lächeln. 5.Wassergraben: Alle springen auf und reißen die Arme in die Höhe. 6.Doppeloxer: Alle springen zweimal hintereinander auf. 7.Endspurt und Zieleinlauf: Das Händeklatschen wird noch einmal schneller – dann Stopp – Zielfoto – alle lächeln in eine imaginäre „Kamera“ 0  >d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0  @ B C DE QuantensprungF {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Wissensmanagement; Kreatives Probleml\'f6sen, Erweiterung eingefahrener Denkweisen\par \par Empfehlung: W\'fcrz\'fcbung f\'fcr Teamseminare\par \par Eine gr\'f6\'dfere Gruppe wird in Gruppen mit je 4 Teilnehmern aufgeteilt. \par In jeder Kleingruppe werden 3 leere A4 Bl\'e4tter gegeben.\par \par Die Aufgabe lautet:\par \'84Organisieren Sie sich in der Gruppe so, dass Sie gemeinsam f\'fcr einen kurzen Moment keinen Kontakt mehr zum Boden haben. Als Hilfsmittel stehen ihnen die Bl\'e4tter zur Verf\'fcgung. Sie haben dazu 3 Minuten Zeit.\par Nach drei Minuten nimmt der Trainer jeder Gruppe ein Blatt weg.\par Nach wiederum 2 Minuten wird ein weiteres Blatt weggenommen. \par Dies wird fortgesetzt bis die Gruppen kein Blatt mehr zur Verf\'fcgung haben.\par Sollte die Gruppe noch immer nicht zur L\'f6sung gekommen sein, wird die \'dcbung abgebrochen.\par \par Auswertungsfragen:\par Wie sind wir zu einer L\'f6sung gekommen?\par Hat uns die Vorgabe eingeschr\'e4nkt?\par Warum haben wir uns nicht auf die eigentliche Aufgabe konzentriert?\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } GZiel: Wissensmanagement; Kreatives Problemlösen, Erweiterung eingefahrener Denkweisen Empfehlung: Würzübung für Teamseminare Eine größere Gruppe wird in Gruppen mit je 4 Teilnehmern aufgeteilt. In jeder Kleingruppe werden 3 leere A4 Blätter gegeben. Die Aufgabe lautet: „Organisieren Sie sich in der Gruppe so, dass Sie gemeinsam für einen kurzen Moment keinen Kontakt mehr zum Boden haben. Als Hilfsmittel stehen ihnen die Blätter zur Verfügung. Sie haben dazu 3 Minuten Zeit. Nach drei Minuten nimmt der Trainer jeder Gruppe ein Blatt weg. Nach wiederum 2 Minuten wird ein weiteres Blatt weggenommen. Dies wird fortgesetzt bis die Gruppen kein Blatt mehr zur Verfügung haben. Sollte die Gruppe noch immer nicht zur Lösung gekommen sein, wird die Übung abgebrochen. Auswertungsfragen: Wie sind wir zu einer Lösung gekommen? Hat uns die Vorgabe eingeschränkt? Warum haben wir uns nicht auf die eigentliche Aufgabe konzentriert? 0  Id 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0Kr{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0 M O P QRRömisches Rätsel 0TZiel: Lockerung; Denkblockaden aufzulösen; Probleme aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Empfehlung: Als Neugierwecker oder als Einstieg für Arbeitsgruppen, die Problemlösungen erarbeiten sollen. Aufgabe: Fügen sie der römischen Zahl X X I eine Linie hinzu und kommen auf zwanzig. Wie viele verschiedene Lösungen fallen ihnen ein? Lösung: Hinzufügen eines Bruchstriches: X X I = X X I Oder: Zwanzig plus nichts bleibt zwanzig: X X + = X X 0  Vd 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0  X Z [ \] Rückenbilder^{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Geschichten; Sensibilit\'e4t, optisches Vorstellungsverm\'f6gen.\par \par Empfehlung: Als Auflockerung innerhalb eines Seminars oder zur Abendgestaltung\par \par Der Trainer hat einige W\'f6rter oder Bilder vorbereitet. \par \par Je nach Gr\'f6\'dfe der Gesamtgruppe k\'f6nnen Teams von 10 bis 15 Mitgliedern gebildet werden.\par \par Jedes Team stellt sich hintereinander mit etwas Abstand in einer Reihe auf. \par \par Vor dem ersten Teilnehmer steht ein Flip-Chart mit einem Stift. Der Trainer zeigt dem letzten Teilnehmer in der Reihe eine einfache Zeichnung. Dieser \'84malt\ldblquote mit seinem Finger auf dem R\'fccken des Vordermannes die Figur nach. Der wiederum malt auf dem R\'fccken seines Vordermannes, das, was er glaubt auf seinem R\'fccken gemalt zu bekommen. Dieses setzt sich fort bis zu demjenigen, der am Flip-Chart steht. Dieser \'fcbertr\'e4gt das Bild auf den Flip-Chart, damit jeder sieht, was bei ihm angekommen ist.\par \par F\'fcr die Weitergabe gibt es zwei M\'f6glichkeiten:\par 1. Die Bilder werden direkt nacheinander auf den R\'fccken des Vordermannes gezeichnet und weitergegeben, so dass alle gleichzeitig zeichnen.\par 2. Die Zeichen werden nicht gleichzeitig weitergegeben, sondern St\'fcck f\'fcr St\'fcck, d.h., wenn eine vorgezeichnete Form beim ersten angekommen ist, wird erst mit der n\'e4chsten Form begonnen.\par \par Variante:\par In gleicher Weise k\'f6nnen Buchstaben weitergegeben werden, die dann ein Wort ergeben sollen.\par Als Wettbewerb zwischen zwei Gruppen. Beide bekommen die gleichen Motive gezeigt. Was kommt in jeder Gruppe dabei heraus. Die Gruppen sollten sich jedoch nicht gegenseitig auf den Flipchart schauen k\'f6nnen.\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } _ Ziel: Geschichten; Sensibilität, optisches Vorstellungsvermögen. Empfehlung: Als Auflockerung innerhalb eines Seminars oder zur Abendgestaltung Der Trainer hat einige Wörter oder Bilder vorbereitet. Je nach Größe der Gesamtgruppe können Teams von 10 bis 15 Mitgliedern gebildet werden. Jedes Team stellt sich hintereinander mit etwas Abstand in einer Reihe auf. Vor dem ersten Teilnehmer steht ein Flip-Chart mit einem Stift. Der Trainer zeigt dem letzten Teilnehmer in der Reihe eine einfache Zeichnung. Dieser „malt“ mit seinem Finger auf dem Rücken des Vordermannes die Figur nach. Der wiederum malt auf dem Rücken seines Vordermannes, das, was er glaubt auf seinem Rücken gemalt zu bekommen. Dieses setzt sich fort bis zu demjenigen, der am Flip-Chart steht. Dieser überträgt das Bild auf den Flip-Chart, damit jeder sieht, was bei ihm angekommen ist. Für die Weitergabe gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Die Bilder werden direkt nacheinander auf den Rücken des Vordermannes gezeichnet und weitergegeben, so dass alle gleichzeitig zeichnen. 2. Die Zeichen werden nicht gleichzeitig weitergegeben, sondern Stück für Stück, d.h., wenn eine vorgezeichnete Form beim ersten angekommen ist, wird erst mit der nächsten Form begonnen. Variante: In gleicher Weise können Buchstaben weitergegeben werden, die dann ein Wort ergeben sollen. Als Wettbewerb zwischen zwei Gruppen. Beide bekommen die gleichen Motive gezeigt. Was kommt in jeder Gruppe dabei heraus. Die Gruppen sollten sich jedoch nicht gegenseitig auf den Flipchart schauen können. 0  ad 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0cr{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0 e g h ij Seitenwechselk {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Voraussetzungen: Gro\'dfer Raum, ruhige Stimmung oder im Freien.\par \par Ziel: Abbau von Ber\'fchrungs\'e4ngsten, Aufbau von Vertrauen, Sensibilisierung,\par \par Empfehlung: Pers\'f6nlichkeitsseminare, Gesundheitsseminare, Verhaltenstraining\par \par Die Gruppe teilt sich in zwei Kleingruppen. Die eine Kleingruppe stellt sich mit dem R\'fccken an eine Wand. Die andere Kleingruppe stellt sich ebenfalls mit dem R\'fccken an eine gegen\'fcberliegende Wand.\par \par Alle Teilnehmer bekommen die Augen verbunden. Auf ein Signal des Trainers gehen alle Teilnehmer langsam und vorsichtig, gerade in Richtung der gegen\'fcberliegenden Wand.\par Sind alle angekommen, kann wieder zur\'fcck zur Ausgangswand gegangen werden, oder die \'dcbung ist beendet.\par \par Variante:\par Bei ge\'fcbten und \'84sicheren\ldblquote Gruppen kann das Tempo gesteigert werden bzw. kann der Seitenwechsel als Wettbewerb durchgef\'fchrt werden (wer zuerst die gegen\'fcberliegende Wand erreicht).\par Eine weitere Steigerung ist m\'f6glich, wenn die Teilnehmer von allen vier W\'e4nden ausgehend losgehen und die gegen\'fcberliegende Wand erreichen sollen.\par Die Teilnehmer gehen nicht vorw\'e4rts, sondern r\'fcckw\'e4rts.\par \par Auswertungsfragen:\par Wer hat es riskiert, mit anderen zusammenzusto\'dfen, um m\'f6glichst schnell an das Ziel zu kommen?\par Wer ist stehengeblieben, um nicht anzustossen?\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } l Voraussetzungen: Großer Raum, ruhige Stimmung oder im Freien. Ziel: Abbau von Berührungsängsten, Aufbau von Vertrauen, Sensibilisierung, Empfehlung: Persönlichkeitsseminare, Gesundheitsseminare, Verhaltenstraining Die Gruppe teilt sich in zwei Kleingruppen. Die eine Kleingruppe stellt sich mit dem Rücken an eine Wand. Die andere Kleingruppe stellt sich ebenfalls mit dem Rücken an eine gegenüberliegende Wand. Alle Teilnehmer bekommen die Augen verbunden. Auf ein Signal des Trainers gehen alle Teilnehmer langsam und vorsichtig, gerade in Richtung der gegenüberliegenden Wand. Sind alle angekommen, kann wieder zurück zur Ausgangswand gegangen werden, oder die Übung ist beendet. Variante: Bei geübten und „sicheren“ Gruppen kann das Tempo gesteigert werden bzw. kann der Seitenwechsel als Wettbewerb durchgeführt werden (wer zuerst die gegenüberliegende Wand erreicht). Eine weitere Steigerung ist möglich, wenn die Teilnehmer von allen vier Wänden ausgehend losgehen und die gegenüberliegende Wand erreichen sollen. Die Teilnehmer gehen nicht vorwärts, sondern rückwärts. Auswertungsfragen: Wer hat es riskiert, mit anderen zusammenzustoßen, um möglichst schnell an das Ziel zu kommen? Wer ist stehengeblieben, um nicht anzustossen? 0  nd 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0pr{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0 r t u vw Semipolis 0y Ziel: Wahrnehmung; Mehrdeutigkeit von Informationen einzuschätzen; Körpersprache zu deuten. Empfehlung: Als Auftakt eines Seminars oder zu Beginn einer Projektarbeit. Die Gruppe sitzt im Kreis. Jeder Teilnehmer erhält 5 bis 8 Bauklötze oder Klötzchen aus Holz verschiedener Größe. Die Aufgabe besteht darin, in der Mitte des Kreises ein gemeinsames Bauwerk oder Objekt zu errichten. Es darf jeweils nur einer von seinem Platz aufstehen und immer nur ein Klötzchen anlegen oder draufsetzen. Erst wenn derjenige wieder sitzt, darf der nächste aufstehen. Dabei darf nicht gesprochen werden. Die Übung ist beendet, wenn das letzte Klötzchen angelegt ist. Dabei sollen auch nonverbale Signale oder Gesten eingesetzt werden. Weitere Erklärungen werden nicht gegeben. Variante: Statt der Aufgabe ein Bauwerk zu erstellen, kann auch die derzeitige Situation der Zusammenarbeit, des Gruppenklimas, oder die Beziehungen untereinander auf diese Weise dargestellt werden. Diese Darstellung entspricht dann einem Soziogramm erstellen, aus dem die Rollenverteilung zu erkennen ist. Daran muss sich eine Diskussion zur Beziehungsklärung anschließen. Auswertungsfragen: Wer beginnt?, Wer folgt? Wird am Begonnenen weitergebaut oder wird etwas Neues angefangen? Werden Ideen aufgegriffen? Wer zögert? Wer hat sehr früh seine Klötzchen weg? Wer hatte gegen das Ende noch welche in der Hand? Wie wurde der Ablauf von jedem erlebt? 0  {d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0  }  Siebe des Sokrates {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Feedback; Sensibilisierung f\'fcr das Thema Werte.\par \par Empfehlung: Kommunikationsseminare, Werte im Team,\par \par Aufgeregt kam jemand zu Sokrates gelaufen.\'84H\'f6re, Sokrates, ich mu\'df Dir erz\'e4hlen, wie Dein Freund...\ldblquote .\par \'84Halt ein!\ldblquote , unterbrach ihn der Weise, \'84Hast Du, was Du mir sagen willst, durch die 3 Siebe gesch\'fcttelt?\ldblquote\par \par \'843 Siebe?\ldblquote , fragte der Andere voll Verwunderung\par \'84Ja, mein Freund, 3 Siebe! Lass sehen, ob, was Du mir erz\'e4hlen willst, durch 3 Siebe geht. \par \par Das 1. Sieb ist das der Wahrheit. Hast Du alles, was Du mir erz\'e4hlen willst, gepr\'fcft, ob es wahr ist?\ldblquote \par \'84Nein, ich h\'f6rte so erz\'e4hlen, und da...\ldblquote\par \par \'84So, so. Aber sicher hast Du es mit dem 2. Sieb gepr\'fcft, dem Sieb der G\'fcte. Ist das, was Du mir erz\'e4hlen willst, wenn schon nicht als wahr erwiesen, wenigstens gut?\ldblquote \par Z\'f6gernd sagte der Andere: \'84Nein, das gerade nicht. Im Gegenteil...\ldblquote .\par \par \'84Dann\ldblquote , unterbrach ihn der Weise, \'84lass uns das 3. Sieb anwenden: lass und noch fragen, welche Notwendigkeit es hat, mir zu erz\'e4hlen, was Dich so erregt.\ldblquote \par \'84Notwendig ist es ja nun gerade nicht...\ldblquote\'84 \par \par Also\ldblquote , l\'e4chelte Sokrates, \'84wenn es weder wahr, noch gut, noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste weder Dich noch mich damit!\ldblquote\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par }  Ziel: Feedback; Sensibilisierung für das Thema Werte. Empfehlung: Kommunikationsseminare, Werte im Team, Aufgeregt kam jemand zu Sokrates gelaufen.„Höre, Sokrates, ich muß Dir erzählen, wie Dein Freund...“. „Halt ein!“, unterbrach ihn der Weise, „Hast Du, was Du mir sagen willst, durch die 3 Siebe geschüttelt?“ „3 Siebe?“, fragte der Andere voll Verwunderung „Ja, mein Freund, 3 Siebe! Lass sehen, ob, was Du mir erzählen willst, durch 3 Siebe geht. Das 1. Sieb ist das der Wahrheit. Hast Du alles, was Du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?“ „Nein, ich hörte so erzählen, und da...“ „So, so. Aber sicher hast Du es mit dem 2. Sieb geprüft, dem Sieb der Güte. Ist das, was Du mir erzählen willst, wenn schon nicht als wahr erwiesen, wenigstens gut?“ Zögernd sagte der Andere: „Nein, das gerade nicht. Im Gegenteil...“. „Dann“, unterbrach ihn der Weise, „lass uns das 3. Sieb anwenden: lass und noch fragen, welche Notwendigkeit es hat, mir zu erzählen, was Dich so erregt.“ „Notwendig ist es ja nun gerade nicht...“„ Also“, lächelte Sokrates, „wenn es weder wahr, noch gut, noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste weder Dich noch mich damit!“ 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0  v   Team-Navigation {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Voraussetzungen: Gruppen bis 12 Teilnehmern. Gro\'dfes Gel\'e4nde.\par \par Ziel: Selbsterfahrung; Gemeinsam Ziele erreichen, Aufeinander angewiesen sein. Abh\'e4ngigkeit erleben\par \par Empfehlung: Teamentwicklung, Projektgruppen F\'fchrungstraining\par \par Der Trainer sucht in einem gut gegliederten Gel\'e4nde ein Ziel aus, z.B. gro\'dfer Baum, markantes Bauwerk (Turm, Denkmal, Masten etc.) Die Gruppe wird in das Gel\'e4nde gef\'fchrt und ihr das Ziel gezeigt. (Es sollte in ca. 50 bis 80 Meter Entfernung stehen). Die Aufgabe lautet: Die Gruppe hat jetzt 25 Minuten Zeit sich eine Strategie zu \'fcberlegen, wie sie dieses Ziel anschlie\'dfend alle blind wieder finden. Dabei k\'f6nnen sie das Gel\'e4nde abgehen, ausprobieren aber keine Markierungen oder sonstige Ver\'e4nderungen vornehmen und keine Hilfsmittel benutzen. Nach der Planungszeit von 20 Minuten, geht es zur\'fcck zum Startpunkt, die Augenbinden werden aufgesetzt, dann l\'e4uft die Zeit f\'fcr die Ausf\'fchrung: 30 Minuten.\par \par Auswertungsfragen:\par Wie hat jeder die \'dcbung erlebt?\par War jedem in jeder Phase deutlich was passiert? \par Wie war die Stimmung bei den Einzelnen in den verschiedenen Situationen?\par Wie wurden Informationen transportiert? \par Waren Frustration, Resignation, \'84innere K\'fcndigung\ldblquote zu sp\'fcren ? \par Warum sind diese Gef\'fchle aufgetreten, in welcher Situation ?\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par }  Voraussetzungen: Gruppen bis 12 Teilnehmern. Großes Gelände. Ziel: Selbsterfahrung; Gemeinsam Ziele erreichen, Aufeinander angewiesen sein. Abhängigkeit erleben Empfehlung: Teamentwicklung, Projektgruppen Führungstraining Der Trainer sucht in einem gut gegliederten Gelände ein Ziel aus, z.B. großer Baum, markantes Bauwerk (Turm, Denkmal, Masten etc.) Die Gruppe wird in das Gelände geführt und ihr das Ziel gezeigt. (Es sollte in ca. 50 bis 80 Meter Entfernung stehen). Die Aufgabe lautet: Die Gruppe hat jetzt 25 Minuten Zeit sich eine Strategie zu überlegen, wie sie dieses Ziel anschließend alle blind wieder finden. Dabei können sie das Gelände abgehen, ausprobieren aber keine Markierungen oder sonstige Veränderungen vornehmen und keine Hilfsmittel benutzen. Nach der Planungszeit von 20 Minuten, geht es zurück zum Startpunkt, die Augenbinden werden aufgesetzt, dann läuft die Zeit für die Ausführung: 30 Minuten. Auswertungsfragen: Wie hat jeder die Übung erlebt? War jedem in jeder Phase deutlich was passiert? Wie war die Stimmung bei den Einzelnen in den verschiedenen Situationen? Wie wurden Informationen transportiert? Waren Frustration, Resignation, „innere Kündigung“ zu spüren ? Warum sind diese Gefühle aufgetreten, in welcher Situation ? 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0! i    Team-Quadrat {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Selbsterfahrung; Unbewu\'dfte Mechanismen; die eine Teambildung behindern k\'f6nnen, bewu\'dft zu machen.\par \par Empfehlung: Teamarbeit, Unterst\'fctzung von Teambildungsprozessen; F\'fchrungstraining\par \par Der Trainer erkl\'e4rt die Aufgabenstellung:\par \'84Sie haben die Aufgabe, mit diesem Endlosseil innerhalb von 20 Minuten, ein perfektes Quadrat zu bilden, so dass das Seil mit seiner vollen L\'e4nge gespannt ist.\par Jeder mu\'df mindestens eine Hand st\'e4ndig am Seil haben.\par Wer das Seil losl\'e4sst, wird stumm, mu\'df allerdings sofort das Seil wieder anfassen.\par W\'e4hlen Sie mindestens einen Beobachter f\'fcr die Gruppe, der nicht teilnimmt und sp\'e4ter berichtet, wie die Vorgehensweise der Gruppe war\ldblquote .\par \par Variante:\par Die Gruppe bekommt vorher 5 Minuten Zeit zu \'fcberlegen, wie sie am Besten vorgehen will. Das Seil darf dabei nicht ber\'fchrt werden.\par \par Auswertungsfragen:\par Wie haben sich die Teilnehmer gef\'fchlt?\par Wie l\'e4sst sich unsere Vorgehensweise auf unsere Arbeit \'fcbertragen?\par Welche Erkenntnisse ziehen Sie selbst aus dieser \'dcbung?\par Gab es eine \'84F\'fchrung\ldblquote ?\par Was war die wichtigste Erfahrung f\'fcr die Zusammenarbeit im Team?\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } Ziel: Selbsterfahrung; Unbewußte Mechanismen; die eine Teambildung behindern können, bewußt zu machen. Empfehlung: Teamarbeit, Unterstützung von Teambildungsprozessen; Führungstraining Der Trainer erklärt die Aufgabenstellung: „Sie haben die Aufgabe, mit diesem Endlosseil innerhalb von 20 Minuten, ein perfektes Quadrat zu bilden, so dass das Seil mit seiner vollen Länge gespannt ist. Jeder muß mindestens eine Hand ständig am Seil haben. Wer das Seil loslässt, wird stumm, muß allerdings sofort das Seil wieder anfassen. Wählen Sie mindestens einen Beobachter für die Gruppe, der nicht teilnimmt und später berichtet, wie die Vorgehensweise der Gruppe war“. Variante: Die Gruppe bekommt vorher 5 Minuten Zeit zu überlegen, wie sie am Besten vorgehen will. Das Seil darf dabei nicht berührt werden. Auswertungsfragen: Wie haben sich die Teilnehmer gefühlt? Wie lässt sich unsere Vorgehensweise auf unsere Arbeit übertragen? Welche Erkenntnisse ziehen Sie selbst aus dieser Übung? Gab es eine „Führung“ ? Was war die wichtigste Erfahrung für die Zusammenarbeit im Team? 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0" \    Thesenimpulse 0Voraussetzungen: Großer Raum; Foyer oder großer Flur. Ziel: Kommunikation; Meinungsbildung bei Entscheidungsprozessen. Empfehlung: Moderationstraining; Arbeitsgruppen zur Entscheidungsfindung. Vorbereitung: 6 bis 8 Pinwände, je nach Teilnehmerzahl, werden im Raum so verteilt, dass sie gut zugänglich sind. Auf die Pinwandbögen wird als Überschrift ein Thema, eine Fragestellung oder eine These geschrieben. Zum Beispiel: Mir ist hier wichtig, dass...; Wenn unsere Zusammenarbeit besser werden soll, müssen wir..; Der Informationsaustausch kann verbessert werden durch....; Jeder Teilnehmer erhält Pinwandkarten und schreibt darauf seine Meinung zu der jeweiligen These. Es darf jedoch pro Pinwand nur 1 Kärtchen verteilt werden. So erhält man einen guten Überblick über Lösungsvorschläge zu den Themen und kann deren Umsetzung arbeiten. Variante: Diese Methode eignet sich auch für größere Gruppen, um Themen für Diskussionen auszuwählen. Jeder Teilnehmer bekommt farbige Klebepunkte, die er auf die Felder verteilt, so dass am Ende eine Häufung zu erkennen ist. 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 # Q   Verviel-Fältigung 0Ziel: Lockerung; Verdeutlichung von expotentiellem Wachstum. Empfehlung: Seminare zum Change-Management; Organisationsentwicklung. Der Trainer bittet die Teilnehmer, ein A4 Blatt zu nehmen. Er fragt dann in die Runde: „Wie oft kann dieses Blatt auf Hälfte gefaltet werden?“ Vermutlich werden die Teilnehmer Zahlen rufen, die zwischen 10 und 20 liegen. Dann werden die Teilnehmer gebeten, es selbst auszuprobieren und das Blatt so oft wie möglich zu falten. 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 $ F    Wer bin ich{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Team-Aktivit\'e4ten outdoor; Kontaktaufnahme, Warming up; Frageformen ein\'fcben.\par \par Empfehlung: Kommunikationstrainings, Verkaufstrainings, Gesellige Abende.\par \par Vorbereitung:\par Pro Person wird ein Klebetikett mit dem Namen einer Pers\'f6nlichkeit der Geschichte oder der Gegenwart vorbereitet, von der angenommen werden kann, dass sie allgemein bekannt ist.\par \par Durchf\'fchrung:\par Jedem Teilnehmer wird so ein Etikett auf den R\'fccken geklebt, ohne dass er sieht, was draufsteht. Die Teilnehmer laufen nun im Raum umher und sprechen sich gegenseitig an. Jeder soll herausfinden, wer er ist. Der Fragende stellt zu seiner \'84Aliasperson\ldblquote Fragen, um nach und nach zum Namen der Pers\'f6nlichkeit zu kommen. Der Gefragte darf nur mit \'84Ja\ldblquote oder mit \'84Nein\ldblquote antworten. Nach drei Fragen wird der n\'e4chste Teilnehmer angesprochen.\par Ist die Pers\'f6nlichkeit herausgefunden, kann das Etikett abgenommen werden. \par Der Teilnehmer soll jedoch weiter im Spiel bleiben, damit er weiterhin als Ansprechperson dienen kann.\par \par Variante:\par A) Anstelle von Prominenten kann man auch Tiere, Gegenst\'e4nde, St\'e4dte usw. lassen.\par B) Bei einer Gruppe, die aus einer Firma kommt, kann man auch Mitarbeiter der Firma erraten lassen (evtl. auch als Einleitung zu einem Rollenspiel).\par C) Beim Raten von Pers\'f6nlichkeiten, kann man auch Paare der Geschichte sich lassen.\par Beispiele f\'fcr Namen: Romeo, Julia, Caesar, Cleopatra, H\'e4nsel, Gretel, Gretchen, Heinrich, Mephisto, Faust, Winnetou, Old Shatterhand, Rotk\'e4ppchen, Robin Hood, Tarzan, Christoph Kolumbus, Marlene Dietrich, Goethe etc.\par \par Auswertungsfragen:\par Welche Art von Fragen hat weitergeholfen?\par Mit welchen Fragen ist man ehesten zur L\'f6sung gekommen?\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par }  Ziel: Team-Aktivitäten outdoor; Kontaktaufnahme, Warming up; Frageformen einüben. Empfehlung: Kommunikationstrainings, Verkaufstrainings, Gesellige Abende. Vorbereitung: Pro Person wird ein Klebetikett mit dem Namen einer Persönlichkeit der Geschichte oder der Gegenwart vorbereitet, von der angenommen werden kann, dass sie allgemein bekannt ist. Durchführung: Jedem Teilnehmer wird so ein Etikett auf den Rücken geklebt, ohne dass er sieht, was draufsteht. Die Teilnehmer laufen nun im Raum umher und sprechen sich gegenseitig an. Jeder soll herausfinden, wer er ist. Der Fragende stellt zu seiner „Aliasperson“ Fragen, um nach und nach zum Namen der Persönlichkeit zu kommen. Der Gefragte darf nur mit „Ja“ oder mit „Nein“ antworten. Nach drei Fragen wird der nächste Teilnehmer angesprochen. Ist die Persönlichkeit herausgefunden, kann das Etikett abgenommen werden. Der Teilnehmer soll jedoch weiter im Spiel bleiben, damit er weiterhin als Ansprechperson dienen kann. Variante: A) Anstelle von Prominenten kann man auch Tiere, Gegenstände, Städte usw. lassen. B) Bei einer Gruppe, die aus einer Firma kommt, kann man auch Mitarbeiter der Firma erraten lassen (evtl. auch als Einleitung zu einem Rollenspiel). C) Beim Raten von Persönlichkeiten, kann man auch Paare der Geschichte sich lassen. Beispiele für Namen: Romeo, Julia, Caesar, Cleopatra, Hänsel, Gretel, Gretchen, Heinrich, Mephisto, Faust, Winnetou, Old Shatterhand, Rotkäppchen, Robin Hood, Tarzan, Christoph Kolumbus, Marlene Dietrich, Goethe etc. Auswertungsfragen: Welche Art von Fragen hat weitergeholfen? Mit welchen Fragen ist man ehesten zur Lösung gekommen? 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0% 9  Wind und Sonne {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 \\fnilArial;}{\f1\fnil\fcharset0 Arial;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red255\green255\blue255;} \viewkind4\uc1\pard\cf1\highlight2\lang1033\f0\fs16 Ziel: Feedback; Erkennen, dass die richtigen Worte und die richtige Handlung zum Erfolg f\'fchren.\par \par Empfehlung: Neugierwecker als Einstieg in das Thema Serviceorientierung, Kundenn\'e4he.\par \par Fabel vom Wind und der Sonne\par \par Eines Tages stritten der Wind und die Sonne miteinander, wer von ihnen eine h\'f6here Gewalt \'fcber die Menschen aus\'fcben k\'f6nne. \par \par \'84Siehst du diesen Mann da unten?\ldblquote fragte der Wind. \'84Ich werde ihm binnen einer Minute Hut \par und Mantel entrei\'dfen\ldblquote . \par \par Der Wind begann also kr\'e4ftig zu blasen. \par Aber je heftiger er pfiff, um so fester dr\'fcckte der Herrseinen Hut auf den Kopf und kn\'f6pfte seinen Mantel zu. Ersch\'f6pft gab der Wind schlie\'dflich auf. \par \par Dann war die Sonne an der Reihe. Sie begann freundlich zu l\'e4cheln. \par \par Und es wurde so sch\'f6n und warm, dass der Passant von sich aus bald Hut und Mantel auszog.\cf0\highlight0\lang1031\f1\fs17\par } Ziel: Feedback; Erkennen, dass die richtigen Worte und die richtige Handlung zum Erfolg führen. Empfehlung: Neugierwecker als Einstieg in das Thema Serviceorientierung, Kundennähe. Fabel vom Wind und der Sonne Eines Tages stritten der Wind und die Sonne miteinander, wer von ihnen eine höhere Gewalt über die Menschen ausüben könne. „Siehst du diesen Mann da unten?“ fragte der Wind. „Ich werde ihm binnen einer Minute Hut und Mantel entreißen“. Der Wind begann also kräftig zu blasen. Aber je heftiger er pfiff, um so fester drückte der Herrseinen Hut auf den Kopf und knöpfte seinen Mantel zu. Erschöpft gab der Wind schließlich auf. Dann war die Sonne an der Reihe. Sie begann freundlich zu lächeln. Und es wurde so schön und warm, dass der Passant von sich aus bald Hut und Mantel auszog. 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0& -   Wissenstombola 0Ziel: Kommunikation; Spielerische Zusammenfassung und Reflexion des Tages Empfehlung: Für jedes Seminarthema geeignet. Der Trainer schreibt jeweils eine Frage auf einen schmalen Streifen Papier (ca. 20 bis 30 Fragen). Das Papier wird zusammengerollt und mit einem Klebepunkt zugeklebt. Alle Losröllchen kommen in einem Behälter. Der Trainer lässt nun jeden Teilnehmer ein oder zwei Lose ziehen (je nach Teilnehmerzahl und verfügbare Lose). Die Teilnehmer lesen nacheinander die Fragen vor und versuchen sie zu beantworten. Evtl. kann die Gruppe dabei unterstützen. 0  d 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0r{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Arial;}} \viewkind4\uc1\pard\fs17\par } 0(SeminarDesigner.ZellenDetail detailtextemetabilder dokumenteSeminarDesigner.Metaset'System.Collections.ArrayListSystem.Collections.ArrayList'    *(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenartvalue__'+ , 1 5(    7(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'8 9 > B(    D(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart' E F K M(    O(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'P Q V Z(    \(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'] ^ c e(    g h m q(    s(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart't u z ~(    (SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'   (    !(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart' # $ %( & ' ( )(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart' + , -( . / 0 1(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart' 3 4 5( 6 7 8 9(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart' ; < =( > ? @ A(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart' C D E( F G H I(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart' K L M( N O P Q(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart' S T U( V W X Y(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart' [ \ ]( ^ _ ` a(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart' c d e( f g h i(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart' k l m( n o p q(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart' s t  u( v w x y(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart' { | }( ~   (SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'~  $ ((    *(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'v+ , 1 5(    7(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'n8 9 > @(    B(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'fC D I M(    O(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'^P Q V X(    Z(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'V[ \ a e(    g(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'Nh i n r(    t(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'Fu v { }(       (    (SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'7   (    (SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'/   (    (SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart''   (    (SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'   (    (SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'   (       (    (SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart'    -  /  Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 Ruhige Musik im Hintergrund. Readable#Offen##SeminarDesigner.Metaset tnmeta1tnmeta2tnmeta3tnmeta4tnmeta5tnmeta6tnmeta7tnmeta8tnrolle%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta1'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta2'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta3'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta4'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta5'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta6'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta7'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta8'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+rolle''%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta1value__'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta2value__'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta3value__'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta4value__'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta5value__'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta6value__'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta7value__'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta8value__'%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+rollevalue__'      :  <  Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 0        G  I ! Artur Zoll":TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de #7Gegenstände / Material zum verkaufen, evtl. Spielgeld.   . /    R  T 2 Artur Zoll3:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 5qReißfeste Plane aus dem Baumarkt. Je nach Größe der Gruppe zuschneiden. Für 12 Personen ca.1,70 x 1,70 Meter.   @ A    _  a D Artur ZollE:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 GPapier; Stifte.   R S    i  k V Max FrischW:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 0    c  d       v  x g Artur Zollh:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 j7Kleine Zettel mit Begriffen, Behälter für die Zettel.   u v     y Artur Zollz:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 |*Erbsen oder Bohnen oder Bonbons, Behälter  ~}|{z        Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0  qponmlkji  ! # $ % &   Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 "Kanne mit Wasser, Tasse mit Teller  '_^]\[ZYXW( ) + , - .   Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 ,Rhythmische Musik für die Bewegungsphasen.  /MLKJIHGFE0 1 3 4 5 6   Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de Pro Person ein Blatt Papier.  7<;:9876548 9 ; < = >   Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 Pinwandkarten, Stifte  ?*)('&%$#"@ A C D E F   Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 0A3-Bögen mit aufkopiertem Kofferumriss; Stifte.  GH I K L M N   Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 8Kleine Zettel mit Redewendungen, Behälter zum Verteilen  OP Q S T U V   Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0  Pro Gruppe: 2 Bogen Tonpapier oder Fotokarton in DIN A2, 2 Blätter Kopierpapier DIN A4, eine Schere, ein Lineal, einen Bleistift, eine Glasmurmel, ca. 1 cm Durchmesser, 1Tube Klebstoff.  WX Y [ \ ] ^   Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 0  _` &a 'c d e f  * Artur Zoll+:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 - Augenbinden  gh 8i 9k l m n    < Artur Zoll=:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 ?4 Tennisbälle, Stoppuhr.  op Jq Ks t u v    N Artur ZollO:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 0  wx [y \{ | } ~   " _ Artur Zoll`:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 bkPro Teilnehmer ein farbiger Plakatkarton, ggf. Flip-Chart-Bögen, Sofortbildkamera, Filzstifte, Klebstifte.   m n    -  / q Artur Zollr:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 tGListe mit genügend Begriffen und Hauptwörtern, die gut spielbar sind.        :  <  Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 0  yxwvutsrq      E  G  Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 Je Gruppe 3 leere A4 Blätter.  gfedcba`_      R  T  Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  Flip-Chart.  VUTSRQPON      ]  _  Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 )Flip-Chart, Stifte, Begriffe oder Bilder  DCBA@?>=<      j  l  Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 #Ruhige Musikuntermalung Augenbinden  210/.-,+*      w  y  Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de =Bauklötzchen in genügender Anzahl oder andere Gegenstände.  !           Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 ;Evtl. Die Geschichte als Paper an die Teilnehmer verteilen.                 Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0  Augenbinden.            Artur Zoll:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 Ein ca.10 m langes Seil für 12 Personen; ca.10 mm Stärke, als Endlosseil verbunden; Bänder, Tücher zum Augen verbinden, (evtl. Schlafbrillen).           " Artur Zoll#:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de $Pinwände; Moderationsmaterial.   / 0       3 Artur Zoll4:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de 5Pro Teilnehmer ein A4 Blatt.   @ A       D Artur ZollE:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 GLKlebeetiketten mit Namen von bekannten Personen. Pro Teilnehmer ein Etikett.   R S       V Artur ZollW:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de  0 0   c d       g Artur Zollh:TAM Spiele- und Methodenset http://www.trainer-akademie.de i$Schmale Papierstreifen, Klebepunkte.   t u         . / @ A R S c d u v                   & ' 8 9 J K [ \ m n                       / 0 @ A R S c d t u