System.Int32m_value System.Collections.ArrayList_items_size_version            QWindowsApplication6, Version=1.0.3371.17679, Culture=neutral, PublicKeyToken=nullSeminarDesigner.Zelleninhalt7ZellinhaltGeaendertEventdetailnestedLoopReihenfolgenestedLoopSpaltenestedLoopZeileinhalteGebunden eventInTalon eventMiniPadeventStructurePadeventDesignPad1ztyp zmethodenart hintergrund reihenfolge parentzelleparentverknuepfungenverflechtungen interndragtextwording wording_textthame_beschreibungthema_berichtaufnehmenlaengeInMinuten blockinfo meilenstinfonestedLoop_anzahlnestedLoop_zerlegtexpandeddesire_obenexpandeddesire_untenbeginn_minutenzelleninhaltCollectionprioritysprechgeschwindigkeitlernz_kflernz_lftrainervorbild_nametrainervorbild_musiktnnutzen_bewussttnnutzen_unbewusstbackground_textbackground_links lernz_kf_text lernz_lf_texttrainervorbild_name_texttrainervorbild_musik_texttnnutzen_bewusst_texttnnutzen_unbewusst_textbackground_text_textbackground_links_textstichworte_fuer_trainer_rtfstichworte_fuer_trainer_textquadrant subquadrant/SeminarDesigner.ZellinhaltGeaendertEventhandlerSeminarDesigner.ZellenDetail SeminarDesigner.Zelleninhalt+typ*SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart[]SeminarDesigner.ZelleSeminarDesigner.ZelleninhaltSystem.Collections.ArrayListSystem.Collections.ArrayListSeminarDesigner.BlockinfoSeminarDesigner.MilestoneinfoSystem.Collections.ArrayList  SeminarDesigner.Zelleninhalt+typvalue__  Der kleine Vogel Eigensinn#{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0{\fonttbl{\f0\fnil Verdana;}{\f1\fnil\fcharset0 Verdana;}} \viewkind4\uc1\pard\lang1031\f0\fs17 Der klein\lang3079\f1 e\lang1031\f0 Vogel Eigensinn machte stets nur das, was er wollte. Er folg durch den Sonnenschein und lie\f1\'df es sich gerne gut gehen. Er a\'df das, was er fand, und es schmeckte ihm, auch wenn es jemandem anderen geh\'f6rte. Er ruhte sich dort aus, wo es ihm gefiel, auch wenn das Nest jemandem anderen geh\'f6rte, und der die Nacht deswegen unbequem verbrachte. Fand er etwas sch\'f6nes, teilte er mit niemandem, denn es geh\'f6rte ja ihm. Er konnte schnell und sicher fliegen und liebte es, wundersch\'f6ne Kreise am Himmel zu drehen. F\'fcr andere Tiere, die langsamer waren als er, hatte er kein Verst\'e4ndnis. Sein Gefieder war h\'fcbsch und schimmerte im Sonnenlicht. Er war sehr stolz darauf.\par \par Die weise alte Eule hatte schon oft versucht, ihm den Sinn von R\'fccksicht und des miteinander Teilens zu erkl\'e4ren. Aber es hatte nichts genutzt. Der kleine Vogel Eigensinn wollte nichts davon wissen. Er fand, er k\'e4me prima zurecht und wollte nicht verstehen, was ihm die alte Eule erkl\'e4rte. So flog er weiter durch den Sonnenschein und am\'fcsierte sich \'fcber die, die die nicht so schnell waren, wie er.\par \par Der kleine Vogel Eigensinn hatte keine Freunde, denn niemand wollte mit ihm zu tun haben, weil er so uneinsichtig und egoistisch war. Er fand, dass das gar nichts ausmachte. So musste er schon nichts teilen und keine R\'fccksicht nehmen. \'84Ich kann immer das machen, was ich will.\ldblquote Sagte der kleine Vogel Eigensinn. Die anderen Tiere des Waldes wurden immer \'e4rgerlicher auf ihn. Und sie dachten sich etwas aus.\par \par Eines Tages kam er am Ufer des kleinen Sees an einer fr\'f6hlichen Gesellschaft vorbei. Viele bekannte Gesichter waren dort versammelt. Er h\'f6rte Gel\'e4chter, Gesang und fr\'f6hliche Unterhaltung. Es gab gute Dinge zu Essen und sch\'f6ne Musik. Er flog eine Runde \'fcber die Wiese dort am See und entdeckte viele bekannte Gesichter. Schlie\'dflich landete er mitten in der Gesellschaft. Er wollte gerne mitmachen. Aber niemand schien ihn zu bemerken. Der Teller mit Kuchen wanderte einfach an ihm vorbei. Wenn er sich einer Gruppe n\'e4herte, wandten sich alle von ihm ab. Niemand begr\'fc\'dfte ihn und niemand sprach mit ihm. Eine Weile sah er den Musikern und den T\'e4nzern zu. Und er f\'fchlte sich auf einmal sehr allein in dieser gro\'dfen Gesellschaft.\par \'84Was ist hier nur los?\ldblquote fragte er sich, doch insgeheim begann er schon zu verstehen. Traurig und nachdenklich ging er davon. Weil er so in Gedanken versunken war, verga\'df er, davonzufliegen und ging zu Fu\'df in Richtung Wald, fort von der fr\'f6hlichen Gesellschaft, die nichts von ihm wissen wollte. Unterwegs traf er eine kleine Maus. Er bemerkte sie auch nur, weil er fasst \'fcber sie stolperte, so sehr war er mit seinem letzten Erlebnis besch\'e4ftigt. Die Maus hatte ein graubraunes Fell, kleine runde Ohren und eine spitze Nase. \par \par \'84Wohin willst du?\ldblquote fragte ihn die Maus. \'84Wei\'df nicht\ldblquote , gab der Vogel einsilbig zur\'fcck. \'84Irgendwas ist hier komisch. Ich glaube, ich wandere aus.\ldblquote \'84Oh, wie interessant.\ldblquote , rief die Maus, \'84Wohin denn?\ldblquote , wollte sie gleich wissen. \'84Irgendwohin, wo die Leute freundlicher sind zu einem. Hier beachtet mich ja keiner.\ldblquote , brummte der Vogel grantig. Die Maus lachte. \'84Was gibt\'b4s da zu lachen?\ldblquote , raunzte der Vogel. \'84Na, bei deiner Laune ist das auch kein Wunder. Wann hast Du das letzte Mal jemandem eine Freude gemacht oder ihn zum lachen gebracht?\ldblquote , fragte die Maus. \'84Wieso das?\ldblquote , raunzte der Vogel und fuhr dann nachdenklich fort \'84Naja, ich wei\'df schon, das sollte ich wohl mal ausprobieren. Wie geht denn das?\ldblquote Die kleine Maus sah wohl, dass hier ein schwerer Fall vorlag. Aber sie glaubte, dass bei dem Vogel noch Hoffnung war. \'84Was w\'fcrde dir Freude machen, wenn du eine Maus w\'e4rst?\ldblquote fragte die Maus den Vogel. \'84Ich kann keine Maus sein.\ldblquote , antwortete der Vogel. \'84Dann k\'f6nnte ich ja nicht mehr fliegen.\ldblquote \'84Was k\'f6nntest du stattdessen? Was w\'fcrde dir gefallen zu tun?\ldblquote Die kleine Maus brachte viel Geduld auf. Schie\'dflich hatte sie den Vogel soweit.\par Er versprach, mit mehr R\'fccksicht durch die Welt zu fliegen. Und sich Freunde zu suchen. Den ersten hatte er schon gefunden.\par \f0\par }  Der kleine Vogel Eigensinn machte stets nur das, was er wollte. Er folg durch den Sonnenschein und ließ es sich gerne gut gehen. Er aß das, was er fand, und es schmeckte ihm, auch wenn es jemandem anderen gehörte. Er ruhte sich dort aus, wo es ihm gefiel, auch wenn das Nest jemandem anderen gehörte, und der die Nacht deswegen unbequem verbrachte. Fand er etwas schönes, teilte er mit niemandem, denn es gehörte ja ihm. Er konnte schnell und sicher fliegen und liebte es, wunderschöne Kreise am Himmel zu drehen. Für andere Tiere, die langsamer waren als er, hatte er kein Verständnis. Sein Gefieder war hübsch und schimmerte im Sonnenlicht. Er war sehr stolz darauf. Die weise alte Eule hatte schon oft versucht, ihm den Sinn von Rücksicht und des miteinander Teilens zu erklären. Aber es hatte nichts genutzt. Der kleine Vogel Eigensinn wollte nichts davon wissen. Er fand, er käme prima zurecht und wollte nicht verstehen, was ihm die alte Eule erklärte. So flog er weiter durch den Sonnenschein und amüsierte sich über die, die die nicht so schnell waren, wie er. Der kleine Vogel Eigensinn hatte keine Freunde, denn niemand wollte mit ihm zu tun haben, weil er so uneinsichtig und egoistisch war. Er fand, dass das gar nichts ausmachte. So musste er schon nichts teilen und keine Rücksicht nehmen. „Ich kann immer das machen, was ich will.“ Sagte der kleine Vogel Eigensinn. Die anderen Tiere des Waldes wurden immer ärgerlicher auf ihn. Und sie dachten sich etwas aus. Eines Tages kam er am Ufer des kleinen Sees an einer fröhlichen Gesellschaft vorbei. Viele bekannte Gesichter waren dort versammelt. Er hörte Gelächter, Gesang und fröhliche Unterhaltung. Es gab gute Dinge zu Essen und schöne Musik. Er flog eine Runde über die Wiese dort am See und entdeckte viele bekannte Gesichter. Schließlich landete er mitten in der Gesellschaft. Er wollte gerne mitmachen. Aber niemand schien ihn zu bemerken. Der Teller mit Kuchen wanderte einfach an ihm vorbei. Wenn er sich einer Gruppe näherte, wandten sich alle von ihm ab. Niemand begrüßte ihn und niemand sprach mit ihm. Eine Weile sah er den Musikern und den Tänzern zu. Und er fühlte sich auf einmal sehr allein in dieser großen Gesellschaft. „Was ist hier nur los?“ fragte er sich, doch insgeheim begann er schon zu verstehen. Traurig und nachdenklich ging er davon. Weil er so in Gedanken versunken war, vergaß er, davonzufliegen und ging zu Fuß in Richtung Wald, fort von der fröhlichen Gesellschaft, die nichts von ihm wissen wollte. Unterwegs traf er eine kleine Maus. Er bemerkte sie auch nur, weil er fasst über sie stolperte, so sehr war er mit seinem letzten Erlebnis beschäftigt. Die Maus hatte ein graubraunes Fell, kleine runde Ohren und eine spitze Nase. „Wohin willst du?“ fragte ihn die Maus. „Weiß nicht“, gab der Vogel einsilbig zurück. „Irgendwas ist hier komisch. Ich glaube, ich wandere aus.“ „Oh, wie interessant.“, rief die Maus, „Wohin denn?“, wollte sie gleich wissen. „Irgendwohin, wo die Leute freundlicher sind zu einem. Hier beachtet mich ja keiner.“, brummte der Vogel grantig. Die Maus lachte. „Was gibt´s da zu lachen?“, raunzte der Vogel. „Na, bei deiner Laune ist das auch kein Wunder. Wann hast Du das letzte Mal jemandem eine Freude gemacht oder ihn zum lachen gebracht?“, fragte die Maus. „Wieso das?“, raunzte der Vogel und fuhr dann nachdenklich fort „Naja, ich weiß schon, das sollte ich wohl mal ausprobieren. Wie geht denn das?“ Die kleine Maus sah wohl, dass hier ein schwerer Fall vorlag. Aber sie glaubte, dass bei dem Vogel noch Hoffnung war. „Was würde dir Freude machen, wenn du eine Maus wärst?“ fragte die Maus den Vogel. „Ich kann keine Maus sein.“ , antwortete der Vogel. „Dann könnte ich ja nicht mehr fliegen.“ „Was könntest du stattdessen? Was würde dir gefallen zu tun?“ Die kleine Maus brachte viel Geduld auf. Schießlich hatte sie den Vogel soweit. Er versprach, mit mehr Rücksicht durch die Welt zu fliegen. Und sich Freunde zu suchen. Den ersten hatte er schon gefunden.   d                    Der Weg mit den Meilensteinen {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0{\fonttbl{\f0\fnil Verdana;}{\f1\fnil\fcharset0 Verdana;}} \viewkind4\uc1\pard\lang1031\f0\fs17 Das Paket war sehr schwer. Bestimmt viel zu schwer, als dass es der Junge allein tragen k\f1\'f6nnte. Es war so gro\'df, dass es dem Jungen fast die Sicht nahm. Aber nur fast. Der K\'f6nig sah dies, und wollte dem Jungen das Paket abnehmen, oder zumindest erkl\'e4ren, auf welche Weise er sich mit dieser Last leichter tun k\'f6nnte. Doch der Junge wollte nichts davon wissen. Er k\'e4me sehr gut zurecht mit dem Paket, erkl\'e4rte er dem K\'f6nig. Sie gerieten dar\'fcber in einen dauerhaften Streit. Ein Streit, der so intensiv wurde, dass man den Gesang der V\'f6gel nicht mehr h\'f6rte und den Sonnenschein nicht mehr wahrnahm. Fast kamen sie vom Weg ab. \par \par Der K\'f6nig war voll Sorge und Unruhe, denn er sah, was alles schief gehen konnte, wenn er dem Jungen nicht half. Und er war doch so viel erfahrener. Besonders auf schwierigen und schmalen Wegen kam er doch viel besser zurecht. Der K\'f6nig wollte seine Schritte beschleunigen und dem Jungen vorangehen. Dabei stolperte er \'fcber dem Meilenstein am Rand des Weges. Der K\'f6nig hatte ihn \'fcbersehen. Der Meilenstein beschwerte sich lautstark. Er lasse sich nicht einfach \'fcberrennen, erkl\'e4rte er erbost. Meilensteine sind sehr sensibel, in dieser Hinsicht. Und der Meilenstein legte sich dem K\'f6nig in den Weg. Er lie\'df den K\'f6nig nicht vorbei. Die Erkl\'e4rungen, dass der K\'f6nig dem Jungen helfen und erkl\'e4ren m\'fcsse, interessierten den Meilenstein nicht. Meilensteine k\'f6nnen sehr unsensibel sein, in dieser Hinsicht. Der Meilenstein schimpfte wie ein ganzer Schwarm Rohrspatzen und versperrte weiterhin den Weg.\par \par Der K\'f6nig nahm Platz auf dem Meilenstein um zu Atem zu kommen. Der Streit mit dem eigensinnigen Jungen und dem ver\'e4rgerten Meilenstein hatten ihn doch Kraft gekostet. Der Junge ging einfach weiter auf seinem Weg, ganz unbeirrt. Und er machte es offensichtlich ganz gut, wie der K\'f6nig aus der gr\'f6\'dfer werdenden Ferne feststellen musste.\par \par Und der alte K\'f6nig entdeckte, wie leicht seine Schritte wurden, wenn er das Paket einfach dem Jungen \'fcberlie\'df. Er hatte pl\'f6tzlich Mu\'dfe, die Sch\'f6nheit der Landschaft am Wegesrand zu entdecken, genoss den Sonnenschein um des Sonnenscheins willen, und die Stille, die ihn auf einmal umgab. Denn der Meilenstein war wieder zur Ruhe gekommen. Er hatte seine notwendige Beachtung erhalten und l\'e4chelte vergn\'fcgt vor sich hin, wie es nur zufriedene Meilensteine k\'f6nnen.\par \f0\par } !Das Paket war sehr schwer. Bestimmt viel zu schwer, als dass es der Junge allein tragen könnte. Es war so groß, dass es dem Jungen fast die Sicht nahm. Aber nur fast. Der König sah dies, und wollte dem Jungen das Paket abnehmen, oder zumindest erklären, auf welche Weise er sich mit dieser Last leichter tun könnte. Doch der Junge wollte nichts davon wissen. Er käme sehr gut zurecht mit dem Paket, erklärte er dem König. Sie gerieten darüber in einen dauerhaften Streit. Ein Streit, der so intensiv wurde, dass man den Gesang der Vögel nicht mehr hörte und den Sonnenschein nicht mehr wahrnahm. Fast kamen sie vom Weg ab. Der König war voll Sorge und Unruhe, denn er sah, was alles schief gehen konnte, wenn er dem Jungen nicht half. Und er war doch so viel erfahrener. Besonders auf schwierigen und schmalen Wegen kam er doch viel besser zurecht. Der König wollte seine Schritte beschleunigen und dem Jungen vorangehen. Dabei stolperte er über dem Meilenstein am Rand des Weges. Der König hatte ihn übersehen. Der Meilenstein beschwerte sich lautstark. Er lasse sich nicht einfach überrennen, erklärte er erbost. Meilensteine sind sehr sensibel, in dieser Hinsicht. Und der Meilenstein legte sich dem König in den Weg. Er ließ den König nicht vorbei. Die Erklärungen, dass der König dem Jungen helfen und erklären müsse, interessierten den Meilenstein nicht. Meilensteine können sehr unsensibel sein, in dieser Hinsicht. Der Meilenstein schimpfte wie ein ganzer Schwarm Rohrspatzen und versperrte weiterhin den Weg. Der König nahm Platz auf dem Meilenstein um zu Atem zu kommen. Der Streit mit dem eigensinnigen Jungen und dem verärgerten Meilenstein hatten ihn doch Kraft gekostet. Der Junge ging einfach weiter auf seinem Weg, ganz unbeirrt. Und er machte es offensichtlich ganz gut, wie der König aus der größer werdenden Ferne feststellen musste. Und der alte König entdeckte, wie leicht seine Schritte wurden, wenn er das Paket einfach dem Jungen überließ. Er hatte plötzlich Muße, die Schönheit der Landschaft am Wegesrand zu entdecken, genoss den Sonnenschein um des Sonnenscheins willen, und die Stille, die ihn auf einmal umgab. Denn der Meilenstein war wieder zur Ruhe gekommen. Er hatte seine notwendige Beachtung erhalten und lächelte vergnügt vor sich hin, wie es nur zufriedene Meilensteine können.   #d                  % ' ()Drei Seiten eines Ganzen* {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0{\fonttbl{\f0\fnil Verdana;}{\f1\fnil\fcharset0 Verdana;}} \viewkind4\uc1\pard\lang1031\f0\fs17 Die Berater des K\f1\'f6nigs hatten einen Streit. \'84Das geht so nicht.\ldblquote Ereiferte sich der erste. \'84Wir sind die Experten, wir sagen dem K\'f6nig genau, was er tun muss.\ldblquote\par \'84Nein.\ldblquote Erwiderte der zweite ganz hitzig. \'84Der K\'f6nig findet die L\'f6sung selbst. Wir helfen, die richtige zu finden, indem wir die richtigen Fragen stellen.\ldblquote\par \'84Das ist doch viel zu wenig.\ldblquote Warf der dritter Berater ein. \'84Der K\'f6nig braucht uns, damit wir die Probleme l\'f6sen, die er uns \'fcbertr\'e4gt.\ldblquote Der Streit war in vollem Gange. Die Berater konnten sich nicht einigen.\par Der K\'f6nig war sehr am\'fcsiert. \'84Wenn ihr all das auf einmal sein wollt, w\'e4rt ihr keine Berater. Ihr w\'fcrdet ein gro\'dfes Durcheinander anrichten.\ldblquote Die Berater waren auf einmal ganz still. \'84Glaubst du, dass wir dich nicht gut beraten? Wer von uns hat recht? Was soll ein Berater alles k\'f6nnen?\ldblquote fragten sie. \'84Jeder hat recht.\ldblquote Antwortete der K\'f6nig. \'84Aber jeder zu seiner Zeit.\ldblquote \'84Die Berater waren verbl\'fcfft. So einfach ist das?\ldblquote \'84Was ist die St\'e4rke jedes einzelnen von Euch?\ldblquote fragt der K\'f6nig. \'84Genau wegen seiner besonderen St\'e4rke ist jeder einzelne von Euch mein Berater, jeder aus einem anderen Grund und weil jeder von Euch das tut, was er am besten kann.\ldblquote\f0\par } + Die Berater des Königs hatten einen Streit. „Das geht so nicht.“ Ereiferte sich der erste. „Wir sind die Experten, wir sagen dem König genau, was er tun muss.“ „Nein.“ Erwiderte der zweite ganz hitzig. „Der König findet die Lösung selbst. Wir helfen, die richtige zu finden, indem wir die richtigen Fragen stellen.“ „Das ist doch viel zu wenig.“ Warf der dritter Berater ein. „Der König braucht uns, damit wir die Probleme lösen, die er uns überträgt.“ Der Streit war in vollem Gange. Die Berater konnten sich nicht einigen. Der König war sehr amüsiert. „Wenn ihr all das auf einmal sein wollt, wärt ihr keine Berater. Ihr würdet ein großes Durcheinander anrichten.“ Die Berater waren auf einmal ganz still. „Glaubst du, dass wir dich nicht gut beraten? Wer von uns hat recht? Was soll ein Berater alles können?“ fragten sie. „Jeder hat recht.“ Antwortete der König. „Aber jeder zu seiner Zeit.“ „Die Berater waren verblüfft. So einfach ist das?“ „Was ist die Stärke jedes einzelnen von Euch?“ fragt der König. „Genau wegen seiner besonderen Stärke ist jeder einzelne von Euch mein Berater, jeder aus einem anderen Grund und weil jeder von Euch das tut, was er am besten kann.“   -d                  / 1 23 Duftgespenst4 {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0{\fonttbl{\f0\fnil Verdana;}{\f1\fnil\fcharset0 Verdana;}} \viewkind4\uc1\pard\lang1031\f0\fs17 Das Duft - Gespenst fliegt gerne von Ort zu Ort. Je nach Laune hinterl\f1\'e4sst es Spuren. Wenn die Blumen bl\'fchen, nimmt es den Duft mit und verteilt ihn, zum Beispiel mitten in der Stadt, dort wo viele Leute unterwegs sind. Die Leute sehen sich an, l\'e4cheln und sagen: \'84Merkst du, der Sommer liegt in der Luft, man kann sogar in der Stadt die Blumen riechen\ldblquote Dabei war es das Gespenst, das ein L\'e4cheln auf die Gesichter der Leute zaubern wollte. \par Manchmal ist das Duft - Gespenst traurig und sammelt traurige Ger\'fcche ein. Wenn es die verteilt, scheint ein Schleier \'fcber der Sonne zu liegen. Sie strahlt nicht mehr so hell, die Farben der Blumen leuchten nicht mehr. Die Leute wundern sich. \'84Etwas scheint in der Luft zu liegen.\ldblquote Dabei hat das Duft - Gespenst den Duft der Traurigkeit verteilt. Nur die Kinder merken, was los ist. Es riecht heute komisch, sagen sie und sie sind nicht so fr\'f6hlich wie sonst.\par Manchmal hat das Gespenst Unsinn im Kopf. Da l\'e4sst es Rosen nach K\'e4se duften und sammelt K\'fcchenger\'fcche ein und leert sie \'fcber dem See aus, so dass die Fische verwirrt die Nase aus dem Wasser stecken. \par Da lacht es und sein Lachen setzt sich fort, hinaus in die Welt, um die Menschen an das Lachen und ihre Gef\'fchle zu erinnern.\par \f0\par } 5 Das Duft - Gespenst fliegt gerne von Ort zu Ort. Je nach Laune hinterlässt es Spuren. Wenn die Blumen blühen, nimmt es den Duft mit und verteilt ihn, zum Beispiel mitten in der Stadt, dort wo viele Leute unterwegs sind. Die Leute sehen sich an, lächeln und sagen: „Merkst du, der Sommer liegt in der Luft, man kann sogar in der Stadt die Blumen riechen“ Dabei war es das Gespenst, das ein Lächeln auf die Gesichter der Leute zaubern wollte. Manchmal ist das Duft - Gespenst traurig und sammelt traurige Gerüche ein. Wenn es die verteilt, scheint ein Schleier über der Sonne zu liegen. Sie strahlt nicht mehr so hell, die Farben der Blumen leuchten nicht mehr. Die Leute wundern sich. „Etwas scheint in der Luft zu liegen.“ Dabei hat das Duft - Gespenst den Duft der Traurigkeit verteilt. Nur die Kinder merken, was los ist. Es riecht heute komisch, sagen sie und sie sind nicht so fröhlich wie sonst. Manchmal hat das Gespenst Unsinn im Kopf. Da lässt es Rosen nach Käse duften und sammelt Küchengerüche ein und leert sie über dem See aus, so dass die Fische verwirrt die Nase aus dem Wasser stecken. Da lacht es und sein Lachen setzt sich fort, hinaus in die Welt, um die Menschen an das Lachen und ihre Gefühle zu erinnern.   7d                  9 ; <=Gärtner>{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0{\fonttbl{\f0\fnil Verdana;}{\f1\fnil\fcharset0 Verdana;}} \viewkind4\uc1\pard\lang1031\f0\fs17 Der G\f1\'e4rtner hatte einen wunderbaren Garten gepflanzt. Vielf\'e4ltig, bunt und wunderbar angeordnet wuchsen die Blumen und Str\'e4u\-cher in seinem Garten. Er freute sich \'fcber jeden Halm, der sich in die Sonne streckte und jede Bl\'fcte, die sich \'f6ffnete. Und jede Pflanze pflegte er mit Hingabe. Mit der Zeit wurden die Pflanzen gr\'f6\'dfer, der Garten dichter. Alles bl\'fchte und wuchs, auch weil sich der G\'e4rtner mit Begeisterung um jede einzelne Pflanze k\'fcmmerte. Doch mit der Zeit wurde es f\'fcr den G\'e4rtner immer schwieriger, sich um alle zu k\'fcmmern. Er verbrachte immer mehr Zeit in seinem Garten und die Arbeit begann, ihm \'fcber den Kopf zu wachsen. Er lief mit Gie\'dfkanne und D\'fcnger Tag und Nacht durch den Garten, um zu sehen, wo etwas fehlte. Man sah ihn eigentlich niemals ohne diese beiden Helfer.\par \par Doch er schien den \'dcberblick zu verlieren. Er sah nicht mehr, welche Pflanze welcher Pflege bedurfte. Er verbrachte viel Zeit mit Pflanzen, die nur mit M\'fche in seinem Garten wuchsen und \'fcbersah jene, die eigentlich gut gediehen, wenn sie nur gen\'fcgend Sonne und Wasser erhielten.\par \par So wurde aus dem kleinen, jungen Garten zun\'e4chst ein bl\'fchendes, wachsendes Wunder, das alle Besucher beeindruckte. Doch immer mehr wuchs daraus ein wahrer Urwald, in dem viel Sch\'f6nes verloren ging oder einfach nicht mehr bemerkt wurde. \par \par Der G\'e4rtner wurde traurig. Was er mit so viel Phantasie erschaffen hatte, wurde immer undurchschaubarer. Pflanzen, die er zu Beginn gesch\'e4tzt hatte, waren so gro\'df geworden, dass sie anderen die Luft zum atmen nahmen. Sie waren schneller gewachsen, als er erwartet hatte. Andere waren gar nicht, oder viel langsamer gewachsen. \par \par Das Bild seines Gartens hatte sich ver\'e4ndert, ohne dass er gemerkt h\'e4tte, wann das geschehen war, denn er war immer nur von Pflanze zu Pflanze geeilt. Vor lauter Pflanzen hatte er seinen Garten vergessen.\par Bis er sich an seine anderen Helfer erinnerte.\par \par Und die waren \par Ruhe, um den Blick f\'fcr das Wesentliche zu finden, \par Mut zum Verzicht und \par die St\'e4rke, sich auf weniges zu konzentrieren.\f0\par } ?Der Gärtner hatte einen wunderbaren Garten gepflanzt. Vielfältig, bunt und wunderbar angeordnet wuchsen die Blumen und Sträu­cher in seinem Garten. Er freute sich über jeden Halm, der sich in die Sonne streckte und jede Blüte, die sich öffnete. Und jede Pflanze pflegte er mit Hingabe. Mit der Zeit wurden die Pflanzen größer, der Garten dichter. Alles blühte und wuchs, auch weil sich der Gärtner mit Begeisterung um jede einzelne Pflanze kümmerte. Doch mit der Zeit wurde es für den Gärtner immer schwieriger, sich um alle zu kümmern. Er verbrachte immer mehr Zeit in seinem Garten und die Arbeit begann, ihm über den Kopf zu wachsen. Er lief mit Gießkanne und Dünger Tag und Nacht durch den Garten, um zu sehen, wo etwas fehlte. Man sah ihn eigentlich niemals ohne diese beiden Helfer. Doch er schien den Überblick zu verlieren. Er sah nicht mehr, welche Pflanze welcher Pflege bedurfte. Er verbrachte viel Zeit mit Pflanzen, die nur mit Mühe in seinem Garten wuchsen und übersah jene, die eigentlich gut gediehen, wenn sie nur genügend Sonne und Wasser erhielten. So wurde aus dem kleinen, jungen Garten zunächst ein blühendes, wachsendes Wunder, das alle Besucher beeindruckte. Doch immer mehr wuchs daraus ein wahrer Urwald, in dem viel Schönes verloren ging oder einfach nicht mehr bemerkt wurde. Der Gärtner wurde traurig. Was er mit so viel Phantasie erschaffen hatte, wurde immer undurchschaubarer. Pflanzen, die er zu Beginn geschätzt hatte, waren so groß geworden, dass sie anderen die Luft zum atmen nahmen. Sie waren schneller gewachsen, als er erwartet hatte. Andere waren gar nicht, oder viel langsamer gewachsen. Das Bild seines Gartens hatte sich verändert, ohne dass er gemerkt hätte, wann das geschehen war, denn er war immer nur von Pflanze zu Pflanze geeilt. Vor lauter Pflanzen hatte er seinen Garten vergessen. Bis er sich an seine anderen Helfer erinnerte. Und die waren Ruhe, um den Blick für das Wesentliche zu finden, Mut zum Verzicht und die Stärke, sich auf weniges zu konzentrieren.   Ad                  C E FGLernschritte-LH {\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0{\fonttbl{\f0\fnil Verdana;}{\f1\fnil\fcharset0 Verdana;}} \viewkind4\uc1\pard\lang1031\f0\fs17 Das K\f1\'e4nguru und der L\'f6we unterhielten sich \'fcber das Lernen.\par \'84Ich springe in das Thema, ich beginne mit dem, was mich am meisten interessiert. So lerne ich am schnellsten.\ldblquote Sagte das K\'e4nguru.\par \'84Wie ungenau.\ldblquote Antwortete der L\'f6we. \'84Ich m\'f6chte alles wissen - also lerne ich auch alles.\ldblquote Behauptete er. \'84das ist doch viel zuviel. Niemand kann alles wissen.\ldblquote Entgegnete das K\'e4nguru erstaunt. \par \'84Ich bin der K\'f6nig der Tiere, nat\'fcrlich muss ich alles wissen.\ldblquote Erkl\'e4rte der L\'f6we hoheitsvoll.\par \'84Ich kenne immer jemanden, den ich fragen kann. Alles ganz genau zu wissen ist doch unm\'f6glich.\ldblquote Antwortete das K\'e4nguru.\par \'84Wenn ich nicht alles wei\'df, bin ich nicht mehr K\'f6nig.\ldblquote Sagte der L\'f6we sehr bestimmt. \'84Ich entscheide schlie\'dflich.\ldblquote\par Dem K\'e4nguru wurde langsam klar, warum sich alle Berater des K\'f6nigs so langweilten - sie hatten schlicht nichts zu tun. Und diese Unzufriedenheit machte sich nach und nach im ganzen Palast breit. Der L\'f6we hatte zwar bemerkt, dass etwas nicht stimmte, aber er kam nicht darauf, was es war. Da er seine Berater niemals fragte, w\'fcrde er wohl auch nie darauf kommen.\par \'84Du solltest Urlaub machen.\ldblquote Schlug das K\'e4nguru vor. \'84Komm mit mir, ich zeige dir meine Heimat.\ldblquote Der L\'f6we war erstaunt, er wusste nicht, ob K\'f6nige Urlaub machen. Da er das aber auf keinen Fall zugeben konnte, begleitete er das K\'e4nguru.\par Sie sahen gr\'fcne T\'e4ler und flache, hei\'dfe W\'fcsten, sie sahen Berge, Seen und Fl\'fcsse. \'84Wer lebt hier alles am See?\ldblquote fragt der L\'f6we eines abends. \'84Keine Ahnung.\ldblquote Antwortete das K\'e4nguru. \'84Frag doch das Krokodil.\ldblquote Der L\'f6we war irritiert. \'84Das geht doch nicht.\ldblquote Dachte er bei sich. \'84Naja, das ist nicht so wichtig.\ldblquote Entgegnete er.\par Am n\'e4chsten Tag fragte er \'84Wie hei\'dfen diese B\'e4ume?\ldblquote \'84Ich wei\'df es nicht.\ldblquote Antwortete das K\'e4nguru. \'84Frag doch den Koala.\ldblquote \'84Naja, das ist nicht so wichtig.\ldblquote Dachte der L\'f6we und fragte nicht.\par Sp\'e4ter dachte er \'84Ich werde nichts erz\'e4hlen k\'f6nnen, wenn ich wieder nach Hause komme. Nicht von den Tieren, nicht von den Bergen, T\'e4lern und Fl\'fcssen und nichts von den B\'e4umen und Blumen.\ldblquote Das machte ihm ehrlich zu schaffen.\par Am n\'e4chsten Abend fragte er das K\'e4nguru: \'84Wie hei\'dft der K\'f6nig dieses Landes?\ldblquote \'84Wir haben keinen K\'f6nig.\ldblquote Antwortete das K\'e4nguru. Der L\'f6we war fassungslos. \'84Was macht einen K\'f6nig aus?\ldblquote fragte das K\'e4nguru weiter.\par \'84Der K\'f6nig kann alles und wei\'df alles.\ldblquote Antwortete der L\'f6we ohne zu \'fcberlegen im Brustton der \'dcberzeugung.\par \'84Und was ist mit dir? Wei\'dft du alles?\ldblquote fragte das K\'e4nguru. Der L\'f6we wurde ganz still und dachte nach. \'84Was machen denn eigentlich deine Berater?\ldblquote fragte das K\'e4nguru weiter.\par \'84Sie sollten mich beraten.\ldblquote Antwortete der L\'f6we leise. \'84Aber sie tun nie etwas.\ldblquote Beschwerte er sich. \par \'84Wie sollten sie auch.\ldblquote Antwortete das K\'e4nguru. Der L\'f6we dachte noch mehr nach. So sehr, dass sich die Haare seiner L\'f6wenm\'e4hne zu str\'e4uben begannen. \par \'84Ich kann sie ja mal bitten, mich zu beraten.\ldblquote Gestand er schlie\'dflich ein. \'84Die Entscheidung, was zu tun ist, liegt ja dann immer noch bei mir, denn ich trage ja die Verantwortung. Darum bin ich K\'f6nig.\ldblquote \'dcberlegte er weiter.\par Das K\'e4nguru l\'e4chelte. \'84Es ist Zeit, dass du deinen Urlaub beendest und nach Hause zur\'fcckkehrst.\ldblquote Sagte es zum L\'f6wen.\par Der L\'f6we kehrte ausgeruht und voller Energie in seinen Palast zur\'fcck. Er hatte etwas neues gelernt.\par \f0\par } IDas Känguru und der Löwe unterhielten sich über das Lernen. „Ich springe in das Thema, ich beginne mit dem, was mich am meisten interessiert. So lerne ich am schnellsten.“ Sagte das Känguru. „Wie ungenau.“ Antwortete der Löwe. „Ich möchte alles wissen - also lerne ich auch alles.“ Behauptete er. „das ist doch viel zuviel. Niemand kann alles wissen.“ Entgegnete das Känguru erstaunt. „Ich bin der König der Tiere, natürlich muss ich alles wissen.“ Erklärte der Löwe hoheitsvoll. „Ich kenne immer jemanden, den ich fragen kann. Alles ganz genau zu wissen ist doch unmöglich.“ Antwortete das Känguru. „Wenn ich nicht alles weiß, bin ich nicht mehr König.“ Sagte der Löwe sehr bestimmt. „Ich entscheide schließlich.“ Dem Känguru wurde langsam klar, warum sich alle Berater des Königs so langweilten - sie hatten schlicht nichts zu tun. Und diese Unzufriedenheit machte sich nach und nach im ganzen Palast breit. Der Löwe hatte zwar bemerkt, dass etwas nicht stimmte, aber er kam nicht darauf, was es war. Da er seine Berater niemals fragte, würde er wohl auch nie darauf kommen. „Du solltest Urlaub machen.“ Schlug das Känguru vor. „Komm mit mir, ich zeige dir meine Heimat.“ Der Löwe war erstaunt, er wusste nicht, ob Könige Urlaub machen. Da er das aber auf keinen Fall zugeben konnte, begleitete er das Känguru. Sie sahen grüne Täler und flache, heiße Wüsten, sie sahen Berge, Seen und Flüsse. „Wer lebt hier alles am See?“ fragt der Löwe eines abends. „Keine Ahnung.“ Antwortete das Känguru. „Frag doch das Krokodil.“ Der Löwe war irritiert. „Das geht doch nicht.“ Dachte er bei sich. „Naja, das ist nicht so wichtig.“ Entgegnete er. Am nächsten Tag fragte er „Wie heißen diese Bäume?“ „Ich weiß es nicht.“ Antwortete das Känguru. „Frag doch den Koala.“ „Naja, das ist nicht so wichtig.“ Dachte der Löwe und fragte nicht. Später dachte er „Ich werde nichts erzählen können, wenn ich wieder nach Hause komme. Nicht von den Tieren, nicht von den Bergen, Tälern und Flüssen und nichts von den Bäumen und Blumen.“ Das machte ihm ehrlich zu schaffen. Am nächsten Abend fragte er das Känguru: „Wie heißt der König dieses Landes?“ „Wir haben keinen König.“ Antwortete das Känguru. Der Löwe war fassungslos. „Was macht einen König aus?“ fragte das Känguru weiter. „Der König kann alles und weiß alles.“ Antwortete der Löwe ohne zu überlegen im Brustton der Überzeugung. „Und was ist mit dir? Weißt du alles?“ fragte das Känguru. Der Löwe wurde ganz still und dachte nach. „Was machen denn eigentlich deine Berater?“ fragte das Känguru weiter. „Sie sollten mich beraten.“ Antwortete der Löwe leise. „Aber sie tun nie etwas.“ Beschwerte er sich. „Wie sollten sie auch.“ Antwortete das Känguru. Der Löwe dachte noch mehr nach. So sehr, dass sich die Haare seiner Löwenmähne zu sträuben begannen. „Ich kann sie ja mal bitten, mich zu beraten.“ Gestand er schließlich ein. „Die Entscheidung, was zu tun ist, liegt ja dann immer noch bei mir, denn ich trage ja die Verantwortung. Darum bin ich König.“ Überlegte er weiter. Das Känguru lächelte. „Es ist Zeit, dass du deinen Urlaub beendest und nach Hause zurückkehrst.“ Sagte es zum Löwen. Der Löwe kehrte ausgeruht und voller Energie in seinen Palast zurück. Er hatte etwas neues gelernt.   Kd                   M O PQMücke-TraurigkeitR{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0{\fonttbl{\f0\fnil Verdana;}{\f1\fnil\fcharset0 Verdana;}} \viewkind4\uc1\pard\lang1031\f0\fs17 Die kleine M\f1\'fccke Traurigkeit flog durch die Welt. Immer wenn sie jemanden stach, wurde derjenige von unerkl\'e4rlicher Traurigkeit ergriffen. Niemand verstand dann, was los war, denn es passierte unerkl\'e4rbar von einem Augenblick zum n\'e4chsten. In einem Moment war er noch ganz fr\'f6hlich und dann \'fcberfiel ihn eine m\'e4chtige Traurigkeit. \par Die kleine M\'fccke Traurigkeit st\'f6rte das nicht weiter, denn sie hielt Traurigkeit f\'fcr ganz normal. Nie h\'f6rte man von ihr ein Lachen, nie flog sie lustige Kapriolen in der Luft. Die anderen M\'fccken mieden sie, denn sie war so traurig, dass sich die anderen von ihr nicht anstecken lassen wollten. So war die kleine M\'fccke Traurigkeit ganz alleine mit ihrer Traurigkeit. \par Eines sch\'f6nen Sommerabends traf sie eine Grille, die ein wundersch\'f6nes Grillen-Konzert veranstaltete. \'84Was f\'fcr eine sch\'f6ne Musik.\ldblquote sagte die M\'fccke traurig. \'84Nicht wahr\ldblquote , freute sich die Grille, \'84Musik macht ein fr\'f6hliches Gem\'fct und ein gl\'fcckliches Herz.\ldblquote \'84Was ist das?\ldblquote fragte die kleine M\'fccke. \'84Was ist was?\ldblquote die Grille verstand sie nicht. \'84Na, was ist ein fr\'f6hliches Gem\'fct und ein gl\'fcckliches Herz?\ldblquote wollte die kleine M\'fccke wissen. \'84Wer bist denn Du, das Du das nicht wei\'dft?\ldblquote fragte die Grille erstaunt. \'84Ich bin die kleine M\'fccke Traurigkeit.\ldblquote stellte sich die kleine M\'fccke vor. \'84Na, dann ist ja alles klar\ldblquote , seufzte die Grille, \'84Du armes kleines Wesen.\ldblquote \'84Kann ich lernen, was ein fr\'f6hliches Gem\'fct und ein gl\'fcckliches Herz ist?\ldblquote fragte die kleine M\'fccke. \'84H\'f6r mir einfach nur zu\ldblquote ; antwortete die Grille. Und die Grille begann das sch\'f6nste Grillen - Konzert ihres Lebens. Sie spielte leicht und fr\'f6hlich, wehm\'fctig und liebevoll. Sie spielte alle Melodien die sie kannte und noch einige mehr. Mal klang ihre Musik hell und klar, mal klang sie \'fcberm\'fctig und ausgelassen. Doch immer klang die Fr\'f6hlichkeit darin mit. Die Grille spielte so sch\'f6n, wie noch nie in ihrem Leben. Die kleine M\'fccke Traurigkeit lauschte ganz hingerissen. Aber nicht nur sie, sondern alle, die die Musik der Grille h\'f6rten, hielten inne und begannen zu lauschen. Die sch\'f6nen Kl\'e4nge gruben sich tief in alle Herzen. Die kleine M\'fccke verga\'df ihre Traurigkeit, w\'e4hrend sie der Musik atemlos lauschte. Und mit einem Mal passierte etwas ganz besonderes. Weil sie ihre Traurigkeit nicht mehr sp\'fcrte, wurde in ihrem Herzen Platz f\'fcr viele andere Gef\'fchle. Mit der Musik erlebte sie Freude und Lachen, und sp\'fcrte \'dcbermut und Fr\'f6hlichkeit, von der sie gar nicht wusste, dass es sie gab.\par Als die Grille geendet hatte, dankte ihr die kleine M\'fccke voller Freude. \'84Ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Nie habe ich mir vorstellen k\'f6nnen, dass es so viele Gef\'fchle gibt\ldblquote staunte die kleine M\'fccke gl\'fccklich. \'84Das werde ich nie vergessen. Du hast mir ein wundersch\'f6nes Geschenk gemacht\ldblquote . \'84Damit hast Du mir auch ein sch\'f6nes Geschenk gemacht.\ldblquote gab die Grille zur\'fcck. \'84Wenn jemandem meine Musik gef\'e4llt, ist das das allersch\'f6nste f\'fcr mich.\ldblquote Die kleine M\'fccke verabschiedete sich von der Grille. Und sie machte sich auf die Suche nach einem neuen Namen.\par \f0\par } SDie kleine Mücke Traurigkeit flog durch die Welt. Immer wenn sie jemanden stach, wurde derjenige von unerklärlicher Traurigkeit ergriffen. Niemand verstand dann, was los war, denn es passierte unerklärbar von einem Augenblick zum nächsten. In einem Moment war er noch ganz fröhlich und dann überfiel ihn eine mächtige Traurigkeit. Die kleine Mücke Traurigkeit störte das nicht weiter, denn sie hielt Traurigkeit für ganz normal. Nie hörte man von ihr ein Lachen, nie flog sie lustige Kapriolen in der Luft. Die anderen Mücken mieden sie, denn sie war so traurig, dass sich die anderen von ihr nicht anstecken lassen wollten. So war die kleine Mücke Traurigkeit ganz alleine mit ihrer Traurigkeit. Eines schönen Sommerabends traf sie eine Grille, die ein wunderschönes Grillen-Konzert veranstaltete. „Was für eine schöne Musik.“ sagte die Mücke traurig. „Nicht wahr“, freute sich die Grille, „Musik macht ein fröhliches Gemüt und ein glückliches Herz.“ „Was ist das?“ fragte die kleine Mücke. „Was ist was?“ die Grille verstand sie nicht. „Na, was ist ein fröhliches Gemüt und ein glückliches Herz?“ wollte die kleine Mücke wissen. „Wer bist denn Du, das Du das nicht weißt?“ fragte die Grille erstaunt. „Ich bin die kleine Mücke Traurigkeit.“ stellte sich die kleine Mücke vor. „Na, dann ist ja alles klar“, seufzte die Grille, „Du armes kleines Wesen.“ „Kann ich lernen, was ein fröhliches Gemüt und ein glückliches Herz ist?“ fragte die kleine Mücke. „Hör mir einfach nur zu“; antwortete die Grille. Und die Grille begann das schönste Grillen - Konzert ihres Lebens. Sie spielte leicht und fröhlich, wehmütig und liebevoll. Sie spielte alle Melodien die sie kannte und noch einige mehr. Mal klang ihre Musik hell und klar, mal klang sie übermütig und ausgelassen. Doch immer klang die Fröhlichkeit darin mit. Die Grille spielte so schön, wie noch nie in ihrem Leben. Die kleine Mücke Traurigkeit lauschte ganz hingerissen. Aber nicht nur sie, sondern alle, die die Musik der Grille hörten, hielten inne und begannen zu lauschen. Die schönen Klänge gruben sich tief in alle Herzen. Die kleine Mücke vergaß ihre Traurigkeit, während sie der Musik atemlos lauschte. Und mit einem Mal passierte etwas ganz besonderes. Weil sie ihre Traurigkeit nicht mehr spürte, wurde in ihrem Herzen Platz für viele andere Gefühle. Mit der Musik erlebte sie Freude und Lachen, und spürte Übermut und Fröhlichkeit, von der sie gar nicht wusste, dass es sie gab. Als die Grille geendet hatte, dankte ihr die kleine Mücke voller Freude. „Ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Nie habe ich mir vorstellen können, dass es so viele Gefühle gibt“ staunte die kleine Mücke glücklich. „Das werde ich nie vergessen. Du hast mir ein wunderschönes Geschenk gemacht“. „Damit hast Du mir auch ein schönes Geschenk gemacht.“ gab die Grille zurück. „Wenn jemandem meine Musik gefällt, ist das das allerschönste für mich.“ Die kleine Mücke verabschiedete sich von der Grille. Und sie machte sich auf die Suche nach einem neuen Namen.   Ud                   W Y Z[Regentropfen und Wetterhexe\{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0{\fonttbl{\f0\fnil Verdana;}{\f1\fnil\fcharset0 Verdana;}} \viewkind4\uc1\pard\lang1031\f0\fs17 Es war einmal ein Regentropfen. Er lebte in einer gem\f1\'fctlichen Wolke. Vom Wind wurde er weitergetragen \'fcber Meere und L\'e4nder. Er f\'fchlte sich wohl und hatte keine Lust, zu regnen.\par Eines Tages war es soweit. Die Wetterhexe kam heran. Schon von weitem war sie zu sehen, denn sie verursachte in umliegenden Wolken enorm viel Durcheinander. Sie sch\'fcttelte die Wolken bis die Regentropfen den Halt verloren und herunterfielen.\par Dem kleinen Regentropfen gefiel das \'fcberhaupt nicht. Kein Regentropfen kann es leiden, wenn er ohne gefragt zu werden einfach aus seiner Wolke heraus gesch\'fcttelt wird. \'84Was f\'e4llt dieser Wetterhexe eigentlich ein.\ldblquote , dachte er bei sich. Er \'fcberlegte. Der Regentropfen konnte sehen, wie sie auf ihrem Wetterbesen sa\'df, mit ihrem weiten Umhang und ihrem leuchtendrotem Kopftuch. Zu allem \'dcberfluss brummelte sie auch noch unverst\'e4ndliche Zauberspr\'fcche vor sich hin. \par Schlie\'dflich hatte er eine Idee. Schon hatte die Wetterhexe ihrem Arm ausgestreckt und die Wolke begann unruhig zu werden. Sie wurde dabei immer dunkler. Was gerade noch watteweiches Wei\'df gewesen war, wurde kratziges, ungem\'fctliches Grau. \'84Genug ist genug.\ldblquote , br\'fcllte der Regentropfen.\par Er holte tief Luft und bl\'e4hte sich auf so weit er konnte. Er wurde richtig gro\'df, kugelrund und voller Wasser. Er nahm Anlauf, so weit das in der Wolke m\'f6glich war. Und mit einem echten Regentropfen-Urschrei sprang er der Hexe ins Gesicht.\par Die Hexe bekam einen Riesenschrecken. Noch nie in ihrem ganzen Wetterhexen - Berufsleben hatte sie einen Regentropfen im Gesicht gesp\'fcrt. Vor lauter Schreck lie\'df sie die Wolke los, die sich augenblicklich beruhigte. Und der Regentropfen kehrte zufrieden an seinen Platz zur\'fcck.\par \f0\par } ] Es war einmal ein Regentropfen. Er lebte in einer gemütlichen Wolke. Vom Wind wurde er weitergetragen über Meere und Länder. Er fühlte sich wohl und hatte keine Lust, zu regnen. Eines Tages war es soweit. Die Wetterhexe kam heran. Schon von weitem war sie zu sehen, denn sie verursachte in umliegenden Wolken enorm viel Durcheinander. Sie schüttelte die Wolken bis die Regentropfen den Halt verloren und herunterfielen. Dem kleinen Regentropfen gefiel das überhaupt nicht. Kein Regentropfen kann es leiden, wenn er ohne gefragt zu werden einfach aus seiner Wolke heraus geschüttelt wird. „Was fällt dieser Wetterhexe eigentlich ein.“, dachte er bei sich. Er überlegte. Der Regentropfen konnte sehen, wie sie auf ihrem Wetterbesen saß, mit ihrem weiten Umhang und ihrem leuchtendrotem Kopftuch. Zu allem Überfluss brummelte sie auch noch unverständliche Zaubersprüche vor sich hin. Schließlich hatte er eine Idee. Schon hatte die Wetterhexe ihrem Arm ausgestreckt und die Wolke begann unruhig zu werden. Sie wurde dabei immer dunkler. Was gerade noch watteweiches Weiß gewesen war, wurde kratziges, ungemütliches Grau. „Genug ist genug.“, brüllte der Regentropfen. Er holte tief Luft und blähte sich auf so weit er konnte. Er wurde richtig groß, kugelrund und voller Wasser. Er nahm Anlauf, so weit das in der Wolke möglich war. Und mit einem echten Regentropfen-Urschrei sprang er der Hexe ins Gesicht. Die Hexe bekam einen Riesenschrecken. Noch nie in ihrem ganzen Wetterhexen - Berufsleben hatte sie einen Regentropfen im Gesicht gespürt. Vor lauter Schreck ließ sie die Wolke los, die sich augenblicklich beruhigte. Und der Regentropfen kehrte zufrieden an seinen Platz zurück.   _d                   a c deSchneckenlebenf{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0{\fonttbl{\f0\fnil Verdana;}{\f1\fnil\fcharset0 Verdana;}} \viewkind4\uc1\pard\lang1031\f0\fs17 Erinnert ihr euch noch an die kleine Schnecke?\par Die Schnecke machte sich das Leben furchtbar schwer. Sie kroch langsam, wie Schnecken nun mal eben sind, durch die Welt. Dabei \f1\'e4rgerte sie sich furchtbar, dass sie so langsam war. Auf ihrem Weg durch Wald und Wiesen schimpfte sie st\'e4ndig vor sich hin. Sie hatte sich angew\'f6hnt, stets nur das M\'fchsame, Beschwerliche und Negative zu sehen. Darin hatte sie so gro\'dfe \'dcbung, dass sie etwas anders gar nicht mehr wahrnahm. Sie war so sehr damit besch\'e4ftigt, sich \'fcber die Hindernisse auf ihrem Weg zu \'e4rgern, dass sie keine Zeit hatte, sich \'fcber die sch\'f6nen Dinge zu freuen, die auf ihrem Weg lagen. Sie sah nicht die sch\'f6nen Blumen, sah nicht die glitzernden Steine und die schlanken Grashalme, an denen sich die Tautropfen hielten und in der Morgensonne wundersch\'f6n glitzerten. \par Statt dessen \'e4rgerte sie sich \'fcber die unebenen Wege mit spitzen Steinen, \'fcber steile H\'fcgel und Wasserpf\'fctzen auf ihrem Weg. \par Wenn man sie ansprach, was ihr denn fehlte, antwortete sie: \'84Oh, alles ist so m\'fchsam, mir geht\'b4s sooo schlecht, ich komme nur ganz langsam voran.\ldblquote Stundenlang konnte sie davon erz\'e4hlen, wie schlecht es ihr ging und wie anstrengend alles war. Eigentlich wollte das schon niemand mehr h\'f6ren. Sie erkundigte sich auch nie, wie es jemand anderen ging, stets interessierte sie sich nur f\'fcr ihre eigenen Belange. Und die fand sie sehr anstrengend, oder \'e4rgerlich oder eben nur viel zu langsam. \par Bis sie eines Tages auch das viel zu anstrengend fand.\par \'84Das macht alles keinen Spa\'df.\ldblquote , brummelte sie vor sich hin, in dem Tonfall in dem sie meistens sprach. \'84Nein, wirklich nicht.\ldblquote , schimpfte sie weiter. Und dabei wurde sie immer lauter. Und als sie noch einmal tief Luft holte, merkte sie, wie sich etwas in ihr breit machte. Ein ganz komisches Gef\'fchl stieg in ihr auf. Und sie holte noch einmal tief Luft. Und da war es wieder, st\'e4rker diesmal. Ein seltsames Kribbeln war es, dass immer st\'e4rker wurde. Bis die kleine Schnecke es nicht mehr zur\'fcckhalten konnte. Und sie lachte. Sie lachte immer lauter, immer weiter, lachte die ganze Schwere, mit der sie ihr Leben bisher gef\'fcllt hatte einfach fort. \f0\par } gErinnert ihr euch noch an die kleine Schnecke? Die Schnecke machte sich das Leben furchtbar schwer. Sie kroch langsam, wie Schnecken nun mal eben sind, durch die Welt. Dabei ärgerte sie sich furchtbar, dass sie so langsam war. Auf ihrem Weg durch Wald und Wiesen schimpfte sie ständig vor sich hin. Sie hatte sich angewöhnt, stets nur das Mühsame, Beschwerliche und Negative zu sehen. Darin hatte sie so große Übung, dass sie etwas anders gar nicht mehr wahrnahm. Sie war so sehr damit beschäftigt, sich über die Hindernisse auf ihrem Weg zu ärgern, dass sie keine Zeit hatte, sich über die schönen Dinge zu freuen, die auf ihrem Weg lagen. Sie sah nicht die schönen Blumen, sah nicht die glitzernden Steine und die schlanken Grashalme, an denen sich die Tautropfen hielten und in der Morgensonne wunderschön glitzerten. Statt dessen ärgerte sie sich über die unebenen Wege mit spitzen Steinen, über steile Hügel und Wasserpfützen auf ihrem Weg. Wenn man sie ansprach, was ihr denn fehlte, antwortete sie: „Oh, alles ist so mühsam, mir geht´s sooo schlecht, ich komme nur ganz langsam voran.“ Stundenlang konnte sie davon erzählen, wie schlecht es ihr ging und wie anstrengend alles war. Eigentlich wollte das schon niemand mehr hören. Sie erkundigte sich auch nie, wie es jemand anderen ging, stets interessierte sie sich nur für ihre eigenen Belange. Und die fand sie sehr anstrengend, oder ärgerlich oder eben nur viel zu langsam. Bis sie eines Tages auch das viel zu anstrengend fand. „Das macht alles keinen Spaß.“, brummelte sie vor sich hin, in dem Tonfall in dem sie meistens sprach. „Nein, wirklich nicht.“ , schimpfte sie weiter. Und dabei wurde sie immer lauter. Und als sie noch einmal tief Luft holte, merkte sie, wie sich etwas in ihr breit machte. Ein ganz komisches Gefühl stieg in ihr auf. Und sie holte noch einmal tief Luft. Und da war es wieder, stärker diesmal. Ein seltsames Kribbeln war es, dass immer stärker wurde. Bis die kleine Schnecke es nicht mehr zurückhalten konnte. Und sie lachte. Sie lachte immer lauter, immer weiter, lachte die ganze Schwere, mit der sie ihr Leben bisher gefüllt hatte einfach fort.   id                   k m noTeamworkp{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0{\fonttbl{\f0\fnil Verdana;}{\f1\fnil\fcharset0 Verdana;}} \viewkind4\uc1\pard\lang1031\f0\fs17 Die kleine Grille kam langsam ins Schwitzen. Es war schon sp\f1\'e4t am Nachmittag. Sobald die D\'e4mmerung hereingebrochen war, sollte sie ihr erstes Konzert halten. Und nichts funktionierte. Kein Ton stimmte, sie brachte einfach nichts zustande. Das erste Konzert einer Grille war etwas ganz besonderes. Normalerweise trat keine Grille allein auf, sondern mindestens im Quartett. Aber die anderen drei hatten sich am Morgen beim herumtoben die Fl\'fcgel verstaucht. \par Und da sa\'df sie nun, die kleine Grille und wusste weder aus noch ein. \'84Was mache ich nur.\ldblquote , sie war verzweifelt. \'84Ich werde mich schrecklich blamieren.\ldblquote Keine Grille blamiert sich gerne. Sie erz\'e4hlte ihr Leid ihren beiden Freunden, der Biene und der Ameise. Die beiden waren voll aufrichtigen Mitgef\'fchls f\'fcr die Grille. \'84Grillenmusik k\'f6nnen wir leider nicht machen\ldblquote , sagten sie traurig. Die kleine Grille wusste sich nicht zu helfen.\par Schlie\'dflich war es soweit, das Konzert sollte beginnen. Das Publikum war voller Erwartung. Die Grille sa\'df mehr als nerv\'f6s auf ihrem Podium. Sie richtete ihre Aufmerksamkeit auf ihre Musik, obwohl sie insgeheim schon auf die Buh-Rufe wartete. \par Sie begann mit ihren ersten T\'f6nen, die noch ganz verloren klangen. Doch pl\'f6tzlich sp\'fcrte sie, dass sie nicht mehr allein war. Die Ameise kam und unterst\'fctzte sie mit den besten Schlagzeugrythmen, die sie mit ihren 8 Beinen zustande brachte. Links von ihr spielte die Biene das beste Ba\'df-Gesumm, das je gesummt worden war.\par Sp\'e4ter am Abend, nach vielen Zugaben war das Publikum sich einig, dass dies das beste und ungew\'f6hnlichste Grillenkonzert seit langem gewesen war.\f0\par } q Die kleine Grille kam langsam ins Schwitzen. Es war schon spät am Nachmittag. Sobald die Dämmerung hereingebrochen war, sollte sie ihr erstes Konzert halten. Und nichts funktionierte. Kein Ton stimmte, sie brachte einfach nichts zustande. Das erste Konzert einer Grille war etwas ganz besonderes. Normalerweise trat keine Grille allein auf, sondern mindestens im Quartett. Aber die anderen drei hatten sich am Morgen beim herumtoben die Flügel verstaucht. Und da saß sie nun, die kleine Grille und wusste weder aus noch ein. „Was mache ich nur.“, sie war verzweifelt. „Ich werde mich schrecklich blamieren.“ Keine Grille blamiert sich gerne. Sie erzählte ihr Leid ihren beiden Freunden, der Biene und der Ameise. Die beiden waren voll aufrichtigen Mitgefühls für die Grille. „Grillenmusik können wir leider nicht machen“, sagten sie traurig. Die kleine Grille wusste sich nicht zu helfen. Schließlich war es soweit, das Konzert sollte beginnen. Das Publikum war voller Erwartung. Die Grille saß mehr als nervös auf ihrem Podium. Sie richtete ihre Aufmerksamkeit auf ihre Musik, obwohl sie insgeheim schon auf die Buh-Rufe wartete. Sie begann mit ihren ersten Tönen, die noch ganz verloren klangen. Doch plötzlich spürte sie, dass sie nicht mehr allein war. Die Ameise kam und unterstützte sie mit den besten Schlagzeugrythmen, die sie mit ihren 8 Beinen zustande brachte. Links von ihr spielte die Biene das beste Baß-Gesumm, das je gesummt worden war. Später am Abend, nach vielen Zugaben war das Publikum sich einig, dass dies das beste und ungewöhnlichste Grillenkonzert seit langem gewesen war.   sd                   u w xyZahlenzaubererz{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0{\fonttbl{\f0\fnil Verdana;}{\f1\fnil\fcharset0 Verdana;}} \viewkind4\uc1\pard\lang1031\f0\fs17 Es gibt eine ganz besondere Sorte Zauberer. Das sind die, die mit Zahlen umgehen. Sie wirbeln sie durcheinander und ordnen sie auf verschiedenste Weisen. Zacharias ist einer von ihnen.\par F\f1\'fcr alle andere Zauberer ist diese Art zu zaubern unverst\'e4ndlich. Die Zahlenzauberer bringen Papierblumen nicht zum Duften und bringen Gl\'e4ser nicht dazu, Musik zu machen. Zacharias zauberte Zahlen.\par Wie unglaublich langweilig in den Augen der anderen Zauberer. Doch Zacharias war fasziniert von dem , was er tat - auch wenn es fast niemand verstand. Er liebte es, neue Zahlen zu erfinden und verband sie zu immer neuen Gebilden.\par Andererseits hatte Zacharias nicht \'fcbrig f\'fcr die Faszination, eine Papierblume zum Duften zu bringen. F\'fcr ihn war es nicht wichtig, ob Blumen duften oder Gl\'e4ser klingen. Deswegen galt er bei den meisten Zauberern als verschroben oder zumindest seltsam.\par Eines Tages handelte er sich aber doch gr\'f6\'dften Respekt ein, wenn auch ganz unbeabsichtigt. Typisch f\'fcr Zacharias. Ein ganz besonderer Zahlenzauber war es, der ihn schon seit Tagen besch\'e4ftigte, und nicht recht gelingen wollte. Er hatte in einer Ecke seines Arbeitszimmers einen riesigen Berg unbenutzter Zahlen gefunden und wollte diesem Haufen seine ihm innewohnende, ganz eigene Ordnung zur\'fcckgeben. Jedes mal wenn er glaubte, sie gefunden zu haben und die Zahlen fast alle angeordnet durchs Zimmer schwebten, fiel das System in sich zusammen und alle Zahlen landeten scheppernd auf dem Boden. Beim 386.-ten Versuch schlie\'dflich wollte er aufgeben, die Zahlen hielten einfach nicht. Einer nach der andern plumpste herunter. Diesmal nicht auf den Boden, sondern in sein Wasserglas, das neben ihm stand. Eine nach der anderen fiel hinein. \par Die Zahlenzauberer erinnern durch ihr Tun daran, dass nicht alle Dinge allen gleicherma\'dfen gefallen. Was die einen fasziniert ist f\'fcr andere ein unverst\'e4ndliches Geheimnis. \f0\par } {Es gibt eine ganz besondere Sorte Zauberer. Das sind die, die mit Zahlen umgehen. Sie wirbeln sie durcheinander und ordnen sie auf verschiedenste Weisen. Zacharias ist einer von ihnen. Für alle andere Zauberer ist diese Art zu zaubern unverständlich. Die Zahlenzauberer bringen Papierblumen nicht zum Duften und bringen Gläser nicht dazu, Musik zu machen. Zacharias zauberte Zahlen. Wie unglaublich langweilig in den Augen der anderen Zauberer. Doch Zacharias war fasziniert von dem , was er tat - auch wenn es fast niemand verstand. Er liebte es, neue Zahlen zu erfinden und verband sie zu immer neuen Gebilden. Andererseits hatte Zacharias nicht übrig für die Faszination, eine Papierblume zum Duften zu bringen. Für ihn war es nicht wichtig, ob Blumen duften oder Gläser klingen. Deswegen galt er bei den meisten Zauberern als verschroben oder zumindest seltsam. Eines Tages handelte er sich aber doch größten Respekt ein, wenn auch ganz unbeabsichtigt. Typisch für Zacharias. Ein ganz besonderer Zahlenzauber war es, der ihn schon seit Tagen beschäftigte, und nicht recht gelingen wollte. Er hatte in einer Ecke seines Arbeitszimmers einen riesigen Berg unbenutzter Zahlen gefunden und wollte diesem Haufen seine ihm innewohnende, ganz eigene Ordnung zurückgeben. Jedes mal wenn er glaubte, sie gefunden zu haben und die Zahlen fast alle angeordnet durchs Zimmer schwebten, fiel das System in sich zusammen und alle Zahlen landeten scheppernd auf dem Boden. Beim 386.-ten Versuch schließlich wollte er aufgeben, die Zahlen hielten einfach nicht. Einer nach der andern plumpste herunter. Diesmal nicht auf den Boden, sondern in sein Wasserglas, das neben ihm stand. Eine nach der anderen fiel hinein. Die Zahlenzauberer erinnern durch ihr Tun daran, dass nicht alle Dinge allen gleichermaßen gefallen. Was die einen fasziniert ist für andere ein unverständliches Geheimnis.   }d                    zwei_Riesen{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0{\fonttbl{\f0\fnil Verdana;}{\f1\fnil\fcharset0 Verdana;}} \viewkind4\uc1\pard\lang1031\f0\fs17 Es waren einmal zwei Riesen. Sie lebten einsam auf einem Riesenberg. Sie waren die einzigen Riesen weit und breit. Und auch sonst gab es nicht viele andere Lebewesen auf ihrem Riesenberg. Der Grund war, dass die beiden den lieben langen Tag miteinander stritten. Ein Riesenstreit ist f\f1\'fcr gew\'f6hnlich sehr laut, daher hatten alle Tiere, Menschen, Elfen, Hexen und sonstige Bergbewohner, die nicht festgewachsen waren, wie die gro\'dfen alten Tannen, nach und nach den Berg verlassen und sich einen harmonischeren Platz gesucht. Da sonst also niemand da war, und sie nichts anderes zu tun hatten, vertrieben sich die Reisen die Zeit mit einem herzhaften Riesendauerstreit. \par Bis auf einen hartn\'e4ckigen und vorwitzigen Zwerg hatten nach und nach alle Lebewesen den Berg verlassen. Eines Tages im Winter wurde es ihm schlie\'dflich zu bunt. Alle geduldigen und friedlichen Vermittlungsversuche hatten nicht gefruchtet. Nach k\'fcrzester Zeit lagen sich die beiden Reisen wieder in den Haaren, und das lautst\'e4rker denn je. \par An Winterschlaf war f\'fcr den Zwerg nicht zu denken, denn die W\'e4nde seiner Zwergenh\'f6hle wackelten, ja der ganze Berg dr\'f6hnte von dem Riesenstreit. Der Schnee auf den H\'e4ngen drohte ins Rutschen zu kommen, die Lawinengefahr wuchs mit jedem neuen Wutausbruch der Riesen. \'84Denen werde ich jetzt helfen\ldblquote , entschlo\'df sich der Zwerg. Und er kletterte aus seiner H\'f6hle und stieg hinauf zu der Felsklippe, die \'fcber die beiden Streithansel hinausragte. Er begann mit einer Handvoll Schnee, die er zu einer immer gr\'f6\'dferen Kugel rollte, bis er sie mit viel Schwung auf die Felsklippe zurollte, unter der der Streit vor sich hin kochte. Dabei wurde die Kugel immer gr\'f6\'dfer und dicker. Wenn es sein mu\'df, k\'f6nnen auch Zwerge Riesenkr\'e4fte entwickeln. Der Zwerg schob und schob immer schneller, bis der Riesenschneeball mit Riesenschwung auf die streitenden Riesen herabflog und den Streit unter sich begrub.\par Schlagartig war es still auf dem Riesenberg. Man h\'f6rte es anfangs noch etwas brummeln unter der Schneedecke, dann h\'f6rte auch das auf. Der Zwerg war hochzufrieden und rollte sich in seiner H\'f6hle f\'fcr einen gem\'fctlichen Restwinterschlaf zusammen.\par Als der Schnee im n\'e4chsten Fr\'fchling wegtaute, stecken zwei verwirrte Riesen den Kopf hoch und genossen die ersten Sonnenstrahlen in friedlicher Ruhe. Der Riesenstreit war wie weggeschmolzen. Nie wieder h\'f6rte man sie streiten.\f0\par } Es waren einmal zwei Riesen. Sie lebten einsam auf einem Riesenberg. Sie waren die einzigen Riesen weit und breit. Und auch sonst gab es nicht viele andere Lebewesen auf ihrem Riesenberg. Der Grund war, dass die beiden den lieben langen Tag miteinander stritten. Ein Riesenstreit ist für gewöhnlich sehr laut, daher hatten alle Tiere, Menschen, Elfen, Hexen und sonstige Bergbewohner, die nicht festgewachsen waren, wie die großen alten Tannen, nach und nach den Berg verlassen und sich einen harmonischeren Platz gesucht. Da sonst also niemand da war, und sie nichts anderes zu tun hatten, vertrieben sich die Reisen die Zeit mit einem herzhaften Riesendauerstreit. Bis auf einen hartnäckigen und vorwitzigen Zwerg hatten nach und nach alle Lebewesen den Berg verlassen. Eines Tages im Winter wurde es ihm schließlich zu bunt. Alle geduldigen und friedlichen Vermittlungsversuche hatten nicht gefruchtet. Nach kürzester Zeit lagen sich die beiden Reisen wieder in den Haaren, und das lautstärker denn je. An Winterschlaf war für den Zwerg nicht zu denken, denn die Wände seiner Zwergenhöhle wackelten, ja der ganze Berg dröhnte von dem Riesenstreit. Der Schnee auf den Hängen drohte ins Rutschen zu kommen, die Lawinengefahr wuchs mit jedem neuen Wutausbruch der Riesen. „Denen werde ich jetzt helfen“, entschloß sich der Zwerg. Und er kletterte aus seiner Höhle und stieg hinauf zu der Felsklippe, die über die beiden Streithansel hinausragte. Er begann mit einer Handvoll Schnee, die er zu einer immer größeren Kugel rollte, bis er sie mit viel Schwung auf die Felsklippe zurollte, unter der der Streit vor sich hin kochte. Dabei wurde die Kugel immer größer und dicker. Wenn es sein muß, können auch Zwerge Riesenkräfte entwickeln. Der Zwerg schob und schob immer schneller, bis der Riesenschneeball mit Riesenschwung auf die streitenden Riesen herabflog und den Streit unter sich begrub. Schlagartig war es still auf dem Riesenberg. Man hörte es anfangs noch etwas brummeln unter der Schneedecke, dann hörte auch das auf. Der Zwerg war hochzufrieden und rollte sich in seiner Höhle für einen gemütlichen Restwinterschlaf zusammen. Als der Schnee im nächsten Frühling wegtaute, stecken zwei verwirrte Riesen den Kopf hoch und genossen die ersten Sonnenstrahlen in friedlicher Ruhe. Der Riesenstreit war wie weggeschmolzen. Nie wieder hörte man sie streiten.   d                  v  Geschichtenfänger.docv{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fnil\fcharset0 Verdana;}} \viewkind4\uc1\pard\f0\fs17\par }    d                 SeminarDesigner.ZellenDetail detailtextemetabilder dokumenteSeminarDesigner.MetasetSystem.Collections.ArrayListSystem.Collections.ArrayList       # % ' ( - / 1 2 7 9 ; < A C E F K M O P U W Y Z _ a c d i k m n s u w x }      (SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenart(SeminarDesigner.Zelleninhalt+methodenartvalue__        Sigrid Hauer http://www.consulting4Quality.de    Readable#Offen##SeminarDesigner.Metaset tnmeta1tnmeta2tnmeta3tnmeta4tnmeta5tnmeta6tnmeta7tnmeta8tnrolle%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta1%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta2%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta3%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta4%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta5%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta6%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta7%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta8%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+rolle %SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta1value__ %SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta2value__ %SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta3value__%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta4value__%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta5value__%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta6value__%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta7value__%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+meta8value__%SeminarDesigner.teilnehmerdaten+rollevalue__        !  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Erfahrung ist eine ntzliche Sache, leider macht man sie erst kurz nachdem man sie brauchte.Was ist die Kernaussage der Geschichte? Wer ist der Held der Geschichte? Kindern erzhlt man Geschichten, damit sie einschlafen, Erwachsenen erzhlt man Geschichten, damit sie aufwachenWelchem Publikum wrden Sie die Geschichte erzhlen?       EBH GmbH - Fouqustrae 14 81241 Mnchen - Telefon (089)840 570 27 mobil: (0173) 942 7442 - E-Mail: EBh@consulting4quality.de JMop"8;<>?ŶŶŶ0JI;CJOJQJ0JICJOJQJ;CJOJQJ;CJOJQJ jUB*CJOJQJ^JaJ ph33B*CJ OJQJ^JaJ ph33B*CJOJQJ^JaJ ph33B*OJQJ^JaJ ph33B*CJ0OJQJ^JaJ ph33 IJKLM{k$$IfF0`%0'64 Fa$dd$If[$\$ $dd[$\$>oXk$$IfF0`%0'64 Fa$dd$If[$\$op$dd$If[$\$k$$IfF0`%0'64 Fau 7$dN[$Pa$ $dd[$\$m$$IfF 0`%0'64 Fa <=>? $dd[$\$7$a$ 7$dN . 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KommentartextY<'@< Kommentarzeichen CJOJQJ*@* Kopfzeile[22 Kopfzeile Erste\@@ Kopfzeile gerade] 6@ CJ88 Kopfzeile ungerade^./q. 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